Blutmond-Energie

Vollmond – Mondfinsternis – Blutmond
– und ihre Wirkung auf das spirituelle Sein

Heute am frühen Morgen war der 1. Vollmond des neuen Jahres und noch dazu eine totale Mondfinsternis! Der sog. Blutmond war deutlich am Himmel zu sehen. Auch ich bin extra früh aufgestanden, um mir dieses Himmels-Schauspiel anzuschauen und intensiv zu erleben.

Finsternisse sind für Astronomie-Begeisterte ja eine faszinierende optische Attraktion. Solch eine Mondfinsternis wie heute entsteht nur bei Vollmond, wenn der Mond am sichtbarsten ist (sonst können wir seine Verfinsterung nicht wahrnehmen) und die Erde genau zwischen Sonne und Mond steht, so dass der Mond für kurze Zeit nicht von der Sonne beleuchtet wird – ein seltenes Schauspiel, deshalb hat ein Blutmond für uns Menschen eine große Bedeutung und wir spüren seine Auswirkungen so stark in unserem Leben.

Die spirituelle Bedeutung rückt dabei jedoch meist in den Hintergrund.

Was viele nicht wissen: Finsternisse sind Wandlungszeiten mit immenser Energiewirkung!

Jede Finsternis (ob von Mond oder Sonne) ist ein Portal, eine Toröffnung. Durch sie kommen die Energien aus der göttlichen Quelle des Universums, angereichert mit den höchsten Informationen, auf die Erde zu uns Menschen. Die Tür des Lichtes öffnet sich und herein strömt all das Gute, das für Dein Leben und für eine Neue Erde möglich und machbar ist.

Die heutige Mondfinsternis war in unserer Gegend mit freier Sicht nach Westen und Norden nahezu in voller Länge eine ganze Stunde lang sichtbar. Die westliche Himmelsrichtung  ist dabei mit dem weiblichen Prinzip verknüpft, vom Norden erreichen uns Erkenntnis und Weisheit. Dabei werden sowohl das elektromagnetische Feld der Erde als auch unser eigenes Feld, unser gesamtes Sein, das ICH von diesen besonders intensiven Energien durchströmt.

In dieser sehr machtvollen Zeit können niedere Schwingungen viel leichter als sonst in höhere Schwingungen umgewandelt werden.

Diese gebündelte Energie führt uns auf unseren Seelenweg. Sie ist Startkapital und „Nahrung“ für unser weiteres Leben. Der Mond liefert uns jetzt also den notwendigen Energieschub, der uns innere und äußere Harmonie bringt. Mit dem Ergebnis, dass wir unser Leben in positiver Weise verändern können.

Die nicht wirklich zu Dir gehörenden Disharmonien zeigen sich in Form von Abhängigkeiten, schlechten Gewohnheiten, unerfüllbaren Sehnsüchten, Unzufriedenheit, Unselbständigkeit, Launenhaftigkeit und Erwartungen, die nur Du Dir selber erfüllen kannst. Es ist eine Art Entlarvung, weil der Mond Dir Deine eigentlichen innerlichen Bedürfnisse offenbar, die Du sonst nicht siehst oder nicht herankommst.

Du bist jetzt vielleicht ein bisschen verwirrt, irritiert oder erkennst dich selbst nicht wieder, denn während und nach einer Mondfinsternis spürst Du ganz besonders, wo Du innerlich unausgeglichen, bedürftig und hungrig bist: es sind die im Schatten liegenden, unerlösten Anteile Deiner Seele – Indikatoren für einen unausgeglichenen Gefühlshaushalt.

„Schicksal“ heißt übersetzt: „Was uns zu unserem Heil geschickt wird“. Vielleicht erleichtert Dir dies das Verständnis für Deinen Seelenplan und Du erkennst,  dass die Quelle Deiner emotionalen Versorgung in Dir selbst liegt, gesichert durch die größte, beste und liebevollste aller Beziehung: von Deiner Seele zu Dir.

Je mehr Du Dich mit Deiner Seele verbindest und ihr die Regie über Dich und Dein Leben überlässt, desto besser fühlst Du Dich und desto besser geht es Dir! Du bist im Einklang mit Dir selbst, in Dir selber getragen, gehalten, genährt und gesättigt.

Du spürst jetzt nach dieser Mondfinsternis vielleicht deutlicher als sonst, was zu Dir gehört und was nicht (mehr), wo Dein Weg hingeht, was Dein nächster Schritt sein soll – all das kann ganz schön intensiv sein… und es hat  Langzeitwirkung! Deine Wahrnehmungs- und Kraftkanäle arbeiten auf Hochtouren und Du bist danach nicht mehr derselbe Mensch wie zuvor.

Jetzt kannst Du Dein wahres ICH erkennen und in Dein Leben rufen.

Es können dabei sehr starke, elementare Energien offengelegt werden, die Du aber weder ignorieren noch einfach so abschütteln solltest. Umso gestärkter setzt Du dann alles Neue und Geklärte um: Du spürst dich selber wieder und bist bei Dir angekommen. Du sortierst dich neu, Deinen Seelenplans im Herzen, der Dir Deinen weiteren Weg weist.

Der Mond im Sternzeichen Löwen wendet sich ausserdem an unser Herz. Er fordert uns auf, mit unserem Leben dem Herzen zu folgen. Der Löwe ist zudem das Zeichen für Erfolg, Energie und auch Gesundheit: alles was nach außen strahlt, was mit Lebenskraft und Selbstvertrauen zu tun hat, gehört zum Löwen und der Vollmond unterstützt ihn dabei. (Das passt noch dazu ganz besonders zum Motto meines Kosmetikinstituts: „Erwecke Dein äußeres und innerliches Strahlen!„)

Hierzu kommt die Sonne im Wassermann: sie ist ein Zeichen der Freiheit und unterstützt auf diese Weise die Veränderung. Sie möchte uns zurufen: „Jetzt ist die Zeit! Trau dich! Fühl dich frei – um (endlich) zu leben!“ 

Sieh  diesen 1. Vollmond des neuen Jahres und die Mondfinsternis als Chance, Dich von (emotionalen) Bindungen und Belastungen, die nicht mehr zu Dir passen oder negative Empfindungen auslösen, zu befreien.

Der heutige Tag ist wie geschaffen für einen Neuanfang – für Träume und Visionen. Überlege Dir, wie Du die eine oder andere Idee realisieren kannst. Denn den nächsten Blutmond gibt es erst wieder 2028!

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Freude mit Deinem neuen Leben, in dem Du mit der Kraft des Blutmondes Deine Energien erhöht hast!
(Wenn Du weitere Tipps brauchst, wie Du Deine persönliche Schönheit finden kannst, schau hier nach)

Deine Claudia

Hautpflege im Herbst 2018

Was tun bei Kälte, Nässe und gestresster Haut?

Wechselhaft – ein Wort, das man jetzt häufig hört, vor allem im Wetterbericht.

Aber auch bei der Hautpflege kommt dem „Wechsel“ jetzt im Herbst  eine große Bedeutung zu.

Wenn Sie Ihre Haut gut durch die kalte Jahreszeit bringen wollen, heißt es auch für Sie „Jetzt wechseln!“ Nämlich die Gesichts- und Haut-Pflegeprodukte.

Nasskaltes Regenwetter und kühler Wind draußen – warme, trockene Heizungsluft drinnen: das macht der Haut ganz schön zu schaffen! Und was an Pflege in diesem langen und heißen Sommer ideal war, reicht nun im Herbst und Winter oft nicht mehr aus. Die Haut braucht jetzt vor allem Stärkung, Nahrung und Schutz.

Die gute Nachricht: Sie können Ihre Haut unterstützen und sie widerstandsfähiger machen, damit man ihr diesen Stress nicht ansieht.

Nahrung für die Gesichtshaut

Durch die trockene Heizungsluft benötigt die Haut viel Feuchtigkeit, da wir uns mehr drinnen in geschlossenen, geheizten Räumen aufhalten.
Draußen im Freien sieht es ganz anders aus: fallen die Temperaturen unter 8° C, arbeiten die Talgdrüsen langsamer und bilden weniger Hautfett. Zusätzlich kommt es bei Kälte zu sich verengenden Blutgefäßen und damit schlechterer Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut.

Während Sie bei der Tagespflege eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme verwenden sollten, empfiehlt es sich in der Nacht, auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten.
Stärken und nähren Sie Ihre Haut mit einer Creme, die hochwertige pflanzliche Öle beinhaltet. Auf Paraffin- und Silikonöle sollten Sie bei der Hautpflege verzichten, da diese die Haut langfristig austrocknen und dann mehr schaden als nutzen.

Komplett auf eine reichhaltige Pflege umzustellen ist allerdings nicht für jeden Haut eine gute Idee, weil bei fettiger und Mischhaut die Poren verstopfen und Unreinheiten entstehen können. Hier ist also Fingerspitzengefühl gefragt, um die richtigen Produkte zu finden, um Ihre Haut optimal zu pflegen und gesund zu erhalten.

Unterstützung für sensible Bereiche 

Die Lippen und die Haut rund um die Augen sind besonders dünn und zart und daher in der kalten Jahreszeit leicht angreifbar. Verwenden Sie hier Spezialprodukte, die für die Bedürfnisse dieser sensiblen Zonen konzipiert wurden.

Die „Schöne Augen“- Spezialbehandlung finden Sie unter Behandlungen, und jetzt im Herbst und Winter gibts auch wieder Kussmund!

Tuning für den Körper

Haut unter vielen warmen Kleiderschichten reagiert oft mit Trockenheit und Juckreiz.

Besonders Hals und Dekolleté sind die Stiefkinder der Hautpflege. Sie werden häufig vergessen oder nicht ausreichend gepflegt und zeigen so früher schlaffe Haut und Fältchen. Spezial-Produkte für Dekoletté und Körper machen sie wieder samtig weich.

Die Hände – unsere Visitenkarte

Die mangelnde Feuchtigkeit der Haut im Herbst zeigt sich auch an den Händen

Mit einer Handcreme können wir unsere rauen Hände schnell wieder schön pflegen. Am besten benutzen Sie diese bereits am Morgen bei Ihrem Pflegeritual und wenden sie dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder zu trocken wird.

SOS-Soforthelfer  

Täglich ist die Haut Witterungseinflüssen, Stress und den individuellen Lebensgewohnheiten ausgesetzt. Die Haut kann dadurch jeden Tag ein anderes Bedürfnis haben. Gestern war sie gerötet, heute ist sie fahl und morgen vielleicht besonders trocken.

Setzen Sie jetzt auf die kosmetischen Soforthelfer: Ampullen und Seren

Schutz vor UV-Strahlung

Vergessen Sie die Sonne nicht, auch in der kühlen und dunklen Jahreszeit scheint sie! Gerade in den Bergen, beim Skifahren und bei langen Spaziergängen.

Produkte mit mineralischem UV-Schutz oder Pflege mit integriertem Lichtschutzfaktor schützen vor lichtbedingter Hautalterung, die sich durch vorzeitige Faltenbildung und Pigmentflecken zeigt.

Wenn Sie Ihrer sommmer-gebräunten Haut nachtrauern, können Sie jederzeit mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne sich der aggressiven UV-Strahlung im Solarium aussetzen zu müssen.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Hautpflege im Herbst erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit als im Sommer.

Idealerweise reagieren Sie nicht erst dann, wenn die Haut spannt, juckt oder schuppt, sondern geben Ihrer Haut schon zu Beginn der abnehmenden Temperaturen die entsprechende Pflege.

Wenn Sie zudem genügend Feuchtigkeit durch ausreichendes Trinken aufnehmen, dürfen Sie sich auch in der kalten Jahreshälfte  über eine geschmeidig-schöne, gesunde und frisch aussehende Haut freuen.

Falls Sie mehr über die für Ihre Haut individuell passenden Pflegeprodukte wissen möchten, empfehle ich Ihnen das „Erwecke Deine Haut zum Strahlen!“-Beratungsgespräch.

Ich freue mich, wenn Sie auch jetzt im Herbst und Winter Ihre Haut erstrahlen lassen wollen!

Ihre Claudia Bundscherer

Sei gut zu Dir!

Geht es Dir gut heute?

Lebst Du Dein Leben so, wie Du es Dir erträumt hast?
Spürst Du die Fülle des Lebens?
Gestaltest Du Dein Leben selber aktiv?

Oder hast Du das Gefühl, das Leben rauscht an Dir vorbei?
Der Alltag bestimmt, wie Du lebst?

Das ist der Zustand, in dem die meisten Menschen leben! Anstatt die Fülle des Lebens zu genießen, verbringen sie viel Zeit mit Gedanken, die sich um die Zukunft (oder um Vergangenes) drehen, um Geld, Karriere, Haus, Auto…
Sie rennen den Vorstellungen von einer besseren Zukunft nach, nur um irgendwann festzustellen, dass die Erfüllung dieser materiellen Träume ihrem Leben nicht den erhofften Sinn gibt…

Dennoch hat es sich der Großteil der Menschheit angewöhnt, so zu leben.
Während sie hoffen, dass in Zukunft alles besser wird oder sich an Vergangenes klammern, verpassen sie den gegenwärtigen Moment!
Das jetzige Leben überfordert sie und manche sind an einem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr weiterkommen.
Auf Dauer ist dieser Zustand natürlich frustrierend, erschöpfend und oft auch sehr leidvoll!

Doch was kannst Du tun, wenn auch Du Dich in dieser Spirale befindest?

Achtsamkeit heißt das „Zauberwort“!

Achtsamkeit ist die Form Deiner Aufmerksamkeit, die absichtsvoll ist und sich auf den gegenwärtigen Moment bezieht (statt auf Vergangenheit oder Zukunft), also

  • das auf die Gegenwart orientierte Bewusst-SEIN,
  • die Wahrnehmung der eigenen inneren Zustände,
  • die Selbst-Regulation der Gedanken.

Achtsam zu leben bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein, den Moment umfassend zu erleben und (im Idealfall) zu genießen.

Früher waren wir alle achtsam mit uns selbst: als wir in diese Welt geboren wurden.
Wir haben als Baby deutlich klar gemacht, wann wir Hunger hatten oder müde waren.
Wir haben es nicht verdrängt oder überspielt!
Wir waren ganz klar im Hier und Jetzt!
Doch im Lauf der Zeit wurde uns diese Achtsamkeit für uns selbst abtrainiert, damit wir in der Gesellschaft funktionieren.

Wie geht es Dir? Heute, jetzt gerade, in diesem Moment? 
Diese Frage kannst nur Du selber beantworten.
Doch die meisten Menschen kümmern sich mehr um ihre Wohnung oder ihr Auto als um sich selbst.
Während wir unseren „Aufgaben“ nachjagen, vergessen wir oft, dass etwas dahinter liegt, das uns die Erfüllung bringt, nach dem wir unser ganzes Leben lang suchen: den Kontakt zu uns selbst.

Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für Dich und Deine Bedürfnisse genommen?

Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben – sei achtsam und gut zu Dir!

  • Wenn Du eine Auszeit vom Alltag brauchst – nimm sie Dir.
  • Wenn Deine Haut Probleme macht – gönne Dir eine Kosmetikbehandlung und hochwertige Pflegeprodukte, die ihr helfen.
  • Wenn Du gestresst bist vom Alltag mit all seinen Herausforderungen – gönne Dir eine entspannende Verwöhn-Massage.
  • Wenn Du mit Deinem Körper nicht ganz zufrieden bist – gönne Dir eine entschlackende Körper-Behandlung.

Möchtest auch Du Deine Achtsamkeit steigern und Dir selbst etwas Gutes tun? 

Dann vereinbare einen Termin im Kosmetikinstitut Natur-schön, ich freue mich auf Deinen Besuch!

Hautpflege im Winter

Du fährst gerne Ski, Langlauf und Schlittschuh oder bist jetzt im Winter einfach gerne draußen an der frischen Luft?

Pflegst Du Deine Haut auch richtig bei Kälte, Wind und Schnee?

Der Winter dieses Jahr lässt ja ganz schön zu wünschen übrig: kaum hat es einmal geschneit, schon wird es wärmer und der Schnee ist am nächsten Tag wieder weg. Wechselhaft – ein Wort, das man zur Zeit im Wetterbericht häufig hört.

Auch bei der Hautpflege kommt dem „Wechsel“ eine große Bedeutung zu.

Denn wenn Du Deine Haut gut durch den Winter bringen willst, heißt es auch für Dich: wechseln!

Nämlich Deine Pflegeprodukte. Je nach dem, wo Du Dich gerade aufhältst: Schnee, nasskaltes Regenwetter oder eisiger Wind draußen – warme, trockene Heizungsluft drinnen. Das macht der Haut ganz schön zu schaffen!

Die gute Nachricht: Du kannst Deine Haut unterstützen und sie widerstandsfähiger machen, damit man ihr den Winter-Stress nicht ansieht.

Welche Hautpflege ist im Winter richtig?

Das kommt darauf an, was Du heute machst und wo Du Dich dabei aufhältst.

  • Bist Du überwiegend drinnen in geschlossenen, beheizten Räumen, benötigt Deine Haut viel Feuchtigkeit, weil die Heizungsluft austrocknend wirkt. Der Säureschutzmantel wird durchlässiger und die Haut verliert dadurch ihre Schutzfunktion.
    -> Hier ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion und eine feuchtigkeitsspendende Ampulle, z.B. mit Hyaluronsäure oder Aloe Vera genau das Richtige.
  • Bist Du ein begeisterter Wintersportler und viel draußen, schaut die Sache jedoch ganz anders aus.
    Denn unter einer Temperatur von 8° Celsius stellt die Haut die Talgproduktion ein! Das bedeutet, Deine Haut ist dann nicht mehr durch einen leichten Lipidfilm vor den äußeren Witterungseinflüssen wie Kälte und Wind geschützt. Zusätzlich kommt es bei Kälte zu sich verengenden Blutgefäßen und damit schlechterer Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut.
    -> Damit Gesicht und Körper auch jetzt gut geschützt sind, benötigen sie öl-/lipidhaltige Produkte und rückfettende Cremes, wobei der Fettgehalt höher als der Feuchtigkeitsgehalt sein muss.

Welche Art der Pflege eignet sich nicht bei längeren Aufenthalten im Freien und warum nicht?

  1. Wasserhaltige Pflege in Form von Feuchtigkeits-Cremes und -Lotionen, Gel, einem Serum oder einer Ampulle kann draußen bei Kälte und Minusgraden in der Haut gefrieren und zu Verletzungen führen.
  2. Alkoholhaltige Produkte (wie Gesichtswasser und After-Shave) trocknen Deine Haut zusätzlich aus.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Hautpflege im Winter erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit und individuelles Eingehen auf die äußeren Bedingungen als zu den anderen Jahreszeiten.

Idealerweise reagierst Du nicht erst, wenn die Haut gerötet ist, spannt, juckt oder schuppt, sondern gibst Deiner Haut je nach dem, was Du heute tun und wo Du Dich aufhalten wirst, die entsprechende Pflege:

  • Wenn Du längere Zeit in der Kälte bist, wie z.B. beim Skifahren oder ausgedehnten Spaziergängen, verwende tagsüber eine öl-/lipidhaltige Creme und abends eine Feuchtigkeitspflege plus Ampulle/Serum: das  stärkt Deine wintergestresste Haut und regeneriert sie.
  • Couperose-Haut braucht einen besonders guten Kälteschutz.
  • Regelmäßige, sanfte Peelings (wie etwa Enzympeelings) verbessern die anschließende Aufnahme von Pflegestoffen in Deine Haut.
  • Gesichtspackungen und -masken sind ein zusätzliches Plus an Pflege, da sie Deine Haut mit Nähr- und Wirkstoffen versorgen und Defizite ausgleichen können.
  • Auch die Augenpartie benötigt jetzt reichhaltigere Pflege. Morgens sanft aufgetragen und vorsichtig eingeklopft wirkt die Augencreme wie ein Schutzschild gegen trockene Luft und Frost.
  • Die extrem dünne Haut der Lippen wird jetzt besonders schnell trocken und rissig. Befeuchtest Du sie dann mit Speichel, verschlimmert sich dieses Problem noch mehr. Optimalen Schutz bietet ein Pflegebalsam mit hochwertigen Pflanzenölen und-wachsen.
    Oder Du gönnst Dir die spezielle „Kussmund“-Behandlung, damit Deine Lippen wieder schön weich und gepflegt werden!
  • Die Haut am Körper darf jetzt ebenfalls mehr verwöhnt werden: Die tägliche Dusche sollte kurz und nicht zu heiß ausfallen. Duschöle und -cremes besitzen eine rückfettende und dadurch pflegende Wirkung.
  • Auf das Eincremen kann  in den meisten Fällen trotzdem nicht verzichtet werden. Den „Trockenzonen“  – Hals, Dekolleté, Knie und Ellbogen – solltest Du dabei besonders viel Aufmerksamkeit widmen.
  • Für die Fett-Feuchtigkeits-Bilanz und zur Entspannung kann ich Dir auch ganz besonders eine Hot Stone- oder Aromaöl-Massage und ayurvedische Behandlungen empfehlen.
  • Gerade auch die Hände fordern in dieser kalten Jahreszeit eine extra Portion Pflege. Regelmäßiges Eincremen (am besten benutzt Du Deine Handcreme bereits am Morgen bei Deinem Pflegeritual und wendest sie dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder trocken wird) und das Tragen von Handschuhen helfen da sehr. Spezielle Produkte wie Handmasken pflegen und verwöhnen zusätzlich.
  • Natürlich freuen sich auch Deine Füße über ein bißchen Aufmerksamkeit!
  • Vergiss nicht den UV-Schutz (auch für die Hände), da der Eigenschutz der Haut in Form von Pigmentierung (also Bräune) im Winter in unseren Breitengraden reduziert ist. Ein fehlender Sonnenschutz stresst und schwächt Deine Haut und führt zu vorzeitiger Hautalterung. (Wenn Du der sonnengebräunten Haut nachtrauerst, kannst Du mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne Dich der aggressiven UV-Strahlung, z.B. im Solarium aussetzen zu müssen.)
  • Wenn Du zudem genügend Feuchtigkeit durch ausreichendes Trinken aufnimmst, darfst Du dich auch in der kalten Jahreszeit über eine geschmeidig-schöne, gesunde und frisch aussehende Haut  freuen.

Wenn Du mehr über die für Deine Haut passenden Pflegeprodukte wissen willst, schreibe  Deine Fragen und Probleme im Kommentar hier unten und bei Facebook, ruf mich an oder vereinbare einen Termin.

Ich freue mich auf Dich.

Claudia Bundscherer von der Beauty-Alm

 

 

It´s TIME to be beautiful!

Jeder Mensch tickt anders.

Im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn dafür sorgt unsere innere Uhr, und die lässt sich nicht so einfach verstellen. Sie organisiert unseren Tag und regelt alle lebenswichtigen Vorgänge im Organismus – auch die, die mit unserer Schönheit zu tun haben!

Die Wissenschaft nennt diesen Prozess Chronobiologie. Sie steuert den gesamten Stoffwechsel, die Ausschüttung der Hormone und unsere Körpertemperatur. Der Taktgeber ist das Gehirn. Es steuert die „kleinen Uhren“ im menschlichen Organismus bis hin zu den einzelnen Zellen.
Der wichtigste Rhythmus ist der „24-Stunden-Rhythmus“ eines jeden Tages. Dieser Rhythmus ist wissenschaftlich erwiesen und wir können ihn für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und  für unsere Schönheit nutzen.

Denn auch die physiologischen Vorgänge in der Haut unterliegen den tageszeitlich Einflüssen. Sie bestimmen, wann unsere Haut welche Aufgabe erfüllt:
– tagsüber schützt sie uns vor äußeren Einflüssen
– nachts regeneriert sie sich und wird wieder aufgebaut

Inzwischen weiß man genauer, welche Prozesse in der Haut von unserer inneren Uhr beeinflusst werden. Das heißt, wir können unsere Haut nicht nur mit Wirkstoffen unterstützen, sondern diese auch zur richtigen Zeit zuführen:

Jeder Wirkstoff und jede Formulierung hat die „passende Stunde“, damit die Haut perfekt genährt wird und dadurch länger schön und gesund bleibt.

24-Stunden- oder Tages- und Nacht-Creme?

Gesunde und jugendliche Haut ist mit einer 24-Stunden-Creme ausreichend versorgt.

Wenn Du jedoch effektiv die Hautregeneration unterstützen möchtest, solltest Du für Deine Schönheit eine Nachtschicht einlegen, denn in der ersten Nachthälfte (zwischen 23°° und 3°° Uhr) arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Das Gehirn schüttet Wachstumshormone aus, die die Zellerneuerung steuern. Unser ganzer Organismus und damit auch die Haut regenerieren sich jetzt 7-mal schneller als tagsüber. Nach 3°° Uhr sinkt dieser Hormonspiegel wieder ab.

Die Zell-DNA regeneriert sich sogar schon etwas früher: ab ca.17°° Uhr.  Da die wertvollen Wirkstoffe genügend Zeit zum Einziehen haben während Du es Dir abends auf der Couch gemütlich machst, kann eine Packung oder Maske über einen längeren Zeitraum einwirken und Deine Haut besonders intensiv regenerieren und pflegen. (Voraussetzung dafür ist eine gründliche Reinigung, die Deine Haut von Make-up und belastendem Umweltstress befreit -> nur so können die aktiven Wirkstoffe in die Haut einziehen)

Ganz besonders empfehlenswert ist jetzt auch die Pflege von Hals und Decollete, da diese Haut  besonders dünn und empfindlich ist und  schnell ihre Straffheit verlieren kann, denn ein schönes Dekolleté zieht alle Blicke auf sich! 

Doch nicht nur die Zeit spielt eine Rolle, auch die Konsistenz unterscheidet sich bei der Tages- und Nachtpflege. Während am Tag leichte Cremes bevorzugt werden, die Feuchtigkeit spenden und schnell einziehen – schließlich soll das Make-up gut darauf halten – kannst Du nachts reichhaltigere Produkte einsetzen, die gleichzeitig die hauteigene Lipidbarriere stärken.

Am Besten verwendest Du natürliche Öle, die denen der Haut ähneln – wie z.B. Mandelöl, Jojobaöl, Avocadoöl, Nachtkerzenöl… Beachte bitte, dass viele „reichhaltige“ Produkte Paraffin- und Silikonöle beeinhalten, die die Haut kurzfristig glätten und geschmeidig anfühlen lassen, ihr auf Dauer jedoch nicht gut tun. Mehr darüber und weitere bedenkliche Inhaltstoffe in Kosmetikprodukten findest Du hier .

Nachtaktive Wirkstoffe

Als besonders wirksam erwiesen haben sich als „Nachtarbeiter“ verschiedene Vitamine, vor allem Vitamin A und E und zahlreiche pflanzliche Inhaltstoffe. Man kann inzwischen die Extrakte aus Pflanzen und Kräutern herauslösen und mit Biotech-Verfahren veredeln, so dass sie ihre synergetische Regenerationskraft in der Haut besonders effektiv entwickeln können. Das macht sie über Nacht zum kraftvollen Energieschub für gesunde, frische und glatte Haut.
Auch Collagen, Elastin und Wirkstoffe, die die hauteigene Collagen-Produktion anregen wie spezifische Peptide, können Deine Haut unterstützen, während Du schläfst.
Ebenso fördern Isoflavone aus Soja-Protein, Lindenblüten, Rotklee, Schwertlilie und Hopfen die Biosynthese Deiner Haut.
Auf UV-Schutz und Radikalfänger kannst Du in der Nacht verzichten, sodass sich Deine Haut mit voller Konzentration der Regeneration widmen kann.

Wenn Du Fragen zu Deiner persönlichen Tages- und/oder Nacht-Pflege hast, welche Wirkstoffe Deine Haut optimal pflegen und regenerieren können und welche Creme mit welcher Konsistenz die Richtige für Dich ist, dann kontaktiere mich: komm in die Beauty-Alm, ruf an unter 09971/ 3 92 50 80 oder schreib mir einen Kommentar hier bzw. bei Facebook.

Ich freue mich über Dein Interesse an Deiner Haut und Deiner Schönheit und daran, wie ich Dich unterstützen kann!

Hautpflege-Tipps für den Herbst 2017

Was tun bei Kälte, Nässe und gestresster Haut?

Wechselhaft – ein Wort, das man jetzt häufig hört, vor allem im Wetterbericht.

Aber auch bei der Hautpflege kommt dem „Wechsel“ jetzt im Herbst  eine große Bedeutung zu.

Wenn Sie Ihre Haut gut durch die kalte Jahreszeit bringen wollen, heißt es auch für Sie „Jetzt wechseln!“ Nämlich die Gesichts- und Haut-Pflegeprodukte.

Nasskaltes Regenwetter und kühler Wind draußen – warme, trockene Heizungsluft drinnen: das macht der Haut ganz schön zu schaffen! Und was an Pflege in diesem langen und heißen Sommer ideal war, reicht nun im Herbst und Winter oft nicht mehr aus. Die Haut braucht jetzt vor allem Stärkung, Nahrung und Schutz.

Die gute Nachricht: Sie können Ihre Haut unterstützen und sie widerstandsfähiger machen, damit man ihr diesen Stress nicht ansieht.

Nahrung für die Gesichtshaut

Durch die trockene Heizungsluft benötigt die Haut viel Feuchtigkeit, da wir uns mehr drinnen in geschlossenen, geheizten Räumen aufhalten.
Draußen im Freien sieht es ganz anders aus: fallen die Temperaturen unter 8° C, arbeiten die Talgdrüsen langsamer und bilden weniger Hautfett. Zusätzlich kommt es bei Kälte zu sich verengenden Blutgefäßen und damit schlechterer Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut.

Während Sie bei der Tagespflege eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme verwenden sollten, empfiehlt es sich in der Nacht, auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten.
Stärken und nähren Sie Ihre Haut mit einer Creme, die hochwertige pflanzliche Öle beinhaltet. Auf Paraffin- und Silikonöle sollten Sie bei der Hautpflege verzichten, da diese die Haut langfristig austrocknen und dann mehr schaden als nutzen.

Komplett auf eine reichhaltige Pflege umzustellen ist allerdings nicht für jeden Haut eine gute Idee, weil bei fettiger und Mischhaut die Poren verstopfen und Unreinheiten entstehen können. Hier ist also Fingerspitzengefühl gefragt, um die richtigen Produkte zu finden, um Ihre Haut optimal zu pflegen und gesund zu erhalten.

Unterstützung für sensible Bereiche 

Die Lippen und die Haut rund um die Augen sind besonders dünn und zart und daher in der kalten Jahreszeit leicht angreifbar. Verwenden Sie hier Spezialprodukte, die für die Bedürfnisse dieser sensiblen Zonen konzipiert wurden.

Die „Schöne Augen“- Spezialbehandlung finden Sie unter Behandlungen, und jetzt im Herbst und Winter gibts auch wieder Kussmund!

Tuning für den Körper

Haut unter vielen warmen Kleiderschichten reagiert oft mit Trockenheit und Juckreiz.

Besonders Hals und Dekolleté sind die Stiefkinder der Hautpflege. Sie werden häufig vergessen oder nicht ausreichend gepflegt und zeigen so früher schlaffe Haut und Fältchen. Spezial-Produkte für Dekoletté und Körper machen sie wieder samtig weich.

Die Hände – unsere Visitenkarte

Die mangelnde Feuchtigkeit der Haut im Herbst zeigt sich auch an den Händen

Mit einer Handcreme können wir unsere rauen Hände schnell wieder schön pflegen. Am besten benutzen Sie diese bereits am Morgen bei Ihrem Pflegeritual und wenden sie dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder zu trocken wird.

SOS-Soforthelfer  

Täglich ist die Haut Witterungseinflüssen, Stress und den individuellen Lebensgewohnheiten ausgesetzt. Die Haut kann dadurch jeden Tag ein anderes Bedürfnis haben. Gestern war sie gerötet, heute ist sie fahl und morgen vielleicht besonders trocken.

Setzen Sie jetzt auf die kosmetischen Soforthelfer: Ampullen und Seren

Schutz vor UV-Strahlung

Vergessen Sie die Sonne nicht, auch in der kühlen und dunklen Jahreszeit scheint sie! Gerade in den Bergen, beim Skifahren und bei langen Spaziergängen.

Produkte mit mineralischem UV-Schutz oder Pflege mit integriertem Lichtschutzfaktor schützen vor lichtbedingter Hautalterung, die sich durch vorzeitige Faltenbildung und Pigmentflecken zeigt.

Wenn Sie Ihrer sommmer-gebräunten Haut nachtrauern, können Sie jederzeit mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne sich der aggressiven UV-Strahlung im Solarium aussetzen zu müssen.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Hautpflege im Herbst erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit als im Sommer.

Idealerweise reagieren Sie nicht erst dann, wenn die Haut spannt, juckt oder schuppt, sondern geben Ihrer Haut schon zu Beginn der abnehmenden Temperaturen die entsprechende Pflege.

Wenn Sie zudem genügend Feuchtigkeit durch ausreichendes Trinken aufnehmen, dürfen Sie sich auch in der kalten Jahreshälfte  über eine geschmeidig-schöne, gesunde und frisch aussehende Haut freuen.

Ich freue mich, wenn Sie auch jetzt im Herbst und Winter Ihre Haut erstrahlen lassen wollen!

Ihre Claudia Bundscherer

„Kratzakne“ – eine hausgemachte Krankheit und was Du dagegen tun kannst!

Kennst Du das auch, Du stehst vor dem beleuchteten Vergrößerungsspiegel, begutachtest Deine Haut  und findest schon wieder einen Makel?

Betroffen von dieser „Hautkrankheit“ sind vor allem Mädchen und Frauen. Die Problemstellen befinden sich meist rund um den Mund, am Kinn und auf der Stirn, manchmal auch an den  Augenbrauen. Im Wangenbereich kann man meist jedoch eine sehr schöne, ebenmäßige und feinporige Haut finden.

Die Kratzakne (auch Acne fatitia, Skin Picking Disorder, Dermatillomanie oder Acne excoriée des jeunes filles genannt) ist eigentlich keine Akne im klassischen Sinn, denn die klassischen Aknezeichen wie vergrößerte Poren und übermäßige Talgproduktion fehlen oft.
Die Betroffenen haben vielmehr den Drang, kleine Hautstellen, Hautschüppchen, Mitesser oder imaginäre Pickel aufzukratzen oder auszuquetschen.

-> Dies kann zu einem Gewebeschaden, der sogenannten Erosion (Abschürfung) oder schlimmstenfalls zur Exkoriation (Substanzdefekt der Haut) führen.
-> Wenn kapillare Blutgefäße getroffen werden, entstehen Blutungen, oft sind auch nässende Stellen vorhanden.
-> Kommt es dann im Heilungsverlauf zur Schorfbildung, hat man wieder einen Ansatzpunkt zum Kratzen!
-> Jetzt werden die Stellen immer größer und die Narbenbildung wird begünstigt.
-> Falls nun eine bakterielle Infektion dazu kommt, ist tatsächlich ein Pickel da!
-> Wenn die Haut dann doch irgendwann abheilt, entsteht häufig eine postinflammatorische Hyperpigmentierung (das sind die dunklen Flecken, die an den Stellen auftreten, an denen zuvor der Hautdefekt war).

Hast Du auch diese „Krankheit“?

Welche Maßnahmen Dir dann helfen können, zeigen Dir meine 5 besten Tipps:

1.) Hände weg vom Gesicht!
Bakterien, die Du mit den Händen aufnimmst, gelangen so auf die Hautoberfläche des Gesichts. Die Haut wird dadurch immer wieder gereizt. Und dann kratzt und drückst Du! Hier ist ganz schön viel Selbstdisziplin gefragt, um das abzustellen.

2.) Gesichtsreinigung: morgens und abends!
Einer der häufigste Fehler, die Du machen kannst, ist auf die gründliche Reinigung der Haut zu verzichten. „Die Haut ist eh so empfindlich“. Doch wenn Du Deine Haut nicht von dem angesammelten „Dreck“, den Du tagsüber aufgesammelt hast und von Stoffwechsel- und Ausscheidungsprodukten wie Schweiß und abgestoßenen Hautzellen befreist, haben die Bakterien genügend Zeit, sich ungestört zu vermehren und Unreinheiten zu verursachen.

Zu aggressiv darf das Reinigungsprodukt aber auch nicht sein, damit nicht der Säureschutzmantel zerstört wird, der die Haut auf natürliche Weise schützt. Sonst wird die Haut empfindlich für die äußeren Einflüsse, denen sie jeden Tag ausgesetzt ist und reagiert wieder „gereizt“.

3.) regelmäßig Peelen!
Mit einem Peeling werden die abgestorbenen Hautzellen, die sich nur noch lose auf der Hautoberfläche befinden, abgelöst. Dadurch wird das Hautrelief geglättet und die Haut in einen rosig zarten Teint verwandelt.

Ein mechanisches Peeling ist vergleichbar mit einem sehr feinen Schmirgelpapier, das abgestorbene Hautschüppchen und überschüssigen Talg entfernt. Angezeigt ist es aber nur bei einer Haut ohne Entzündungen oder Schorfbildung.
Ganz ohne Körnchen und Reibung geht es mit einem Fruchtsäure- oder Enzympeeling. Hier wird die Wirkung natürlicher Enzyme genutzt, welche die Kittsubstanz zwischen den Hornlamellen der Haut abbauen und so die Hautschuppen ablösen. Enzympeelings sind besonders mild und auch bei unreiner  oder empfindlicher Haut zu empfehlen.

Wie oft gepeelt werden soll, hängt immer vom Produkt und dem momentanen Hautzustand ab.

4.) Vorsicht bei Produkten mit fraglichen Inhaltsstoffen!
Oft stößt man bei Kosmetika auf Inhaltsstoffe, die der Haut nicht gut tun und sogar Deinem Körper schaden können!

Wenn ich mir ab und zu bei einem Einkaufsbummel die Zeit nehme und mir die Inhaltstoffe verschiedener Kosmetikprodukte genauer anschaue, bin ich überrascht und manchmal sogar bestürzt, welche „Giftstoffe“ sich in einigen Produkten finden. Nicht nur fragwürdige Konservierungsstoffe, auch Erdölprodukte und Silikone, um die Haut geschmeidiger zu machen und Stoffe, die die Haut austrocknen und dadurch empfindlich machen.

Zahlreiche Inhaltstoffe in Kosmetika schaden der Haut und dem gesamten Organismus mehr als sie nützen, nur weil sie billig in der Herstellung sind! Überprüfe, ob sich einer dieser 10 bedenklichen Substanzen in Deinen Kosmetikprodukten befinden!

Auch bei CodeCheck findest Du einen interessanten Artikel über komedogene Stoffe, die Deine Poren verstopfen.

Die Natur hat jede Menge Pflanzen hervorgebracht, die Deine Hautprobleme bessern können, nutze ihre Heilkraft.

5.) ständiges Wechseln der Produkte vermeiden!
Deine Haut braucht Zeit, um sich an ein neues Pflegeprodukt zu gewöhnen. Ca. 4 Wochen dauert der Erneuerungsprozess der Haut, und mindestens diese Zeit solltest Du ihr geben, bevor Du entscheidest, ob ein Produkt Deiner Haut hilft.

Wenn auch Du unter Deiner Kratzakne leidest und weitere Fragen hast, freue ich mich über einen Anruf oder Kommentar (hier oder bei Facebook).

Gerne kann ich  Deine Haut beurteilen, Dir Tipps geben und einen Pflegeplan erstellen.

Wenn Du möchtest, werde ich bei einer Gesichtsbehandlung Deine Haut professionell ausreinigen sowie  intensiv aufbauen und pflegen, damit Du wieder einen gesunden, glatten und  ebenmäßigen Teint bekommst. Ganz besonders kann ich Dir dazu meine Akne-Behandlung empfehlen!

Ich freue mich, Dir helfen zu können!

Gut zu Fuß!?!

Fast 3 x um die Erde tragen uns die Füße unser Leben lang!

Gönn ihnen ab und zu eine kleine Kur, damit sie das gesund überstehen:

Ein Fußbad  beispielsweise ist eine prima Vorbereitung für die Pediküre und kann je nach Temperatur verschiedene Wirkungen haben:

Warme Fußbäder  wirken entspannend und durchwärmend für den gesamten Körper. Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit sind sie eine Wohltat. Die ideale Wassertemperatur liegt zwischen 36 und 38 °C bei einer Dauer von 10 bis 15 Minuten.

Kalte Fußbäder  dienen der Abhärtung, stärken das Immunsystem, schützen vor Krampfadern und wirken gegen brennende und chronisch kalte Füsse. Sie sollten eine Temperatur zwischen 15 und 18 °C haben und mindestens 10 Sekunden, höchstens aber 2 Minuten lang dauern. 

Bäder mit ansteigender Temperatur  bei denen das Wasser allmählich erwärmt wird, helfen bei chronisch kalten Füßen und wirken abwehrsteigernd bei aufkommenden Erkältungen. Hier beginnst Du am besten mit 35 °C warmem Wasser und füllst nach und nach vorsichtig ein wenig heißes Wasser hinzu, bis innerhalb von ca. 15 Minuten eine Temperatur von 39 bis 41 °C erreicht wird.

Wechselbäder  regen durch die unterschiedlichen Temperaturreize den Kreislauf an und stärken das Immunsystem. Sie gelten außerdem als gutes Mittel gegen Müdigkeit und Kopfschmerz und auch bei chronisch kalten Füßen und Krampfadern sind sie hilfreich. Du benötigst 2 Gefäße: eines mit 38 °C warmem Wasser und eines mit 18 °C kaltem Wasser: Erst 5 Minuten warm baden, dann 10 bis 15 Sekunden kalt baden, dreimal wiederholen und kalt enden.

Eine Besonderheit sind  basische Fußbädersie können den  Säure-Basen-Haushalt im Organismus positiv beeinflussen und unterstützen außerdem die Fußpilz-Prophylaxe und -Therapie (da Hautpilze besonders gut in einem sauren Milieu gedeihen, entziehen ihnen regelmäßige Basenbäder den Nährboden zum Wachsen). 

Und wenn Du Deinen Füßen ein besonderes Schmankerl, eine wohlverdiente Erholung von einem stressigen Tag verschaffen und sie gleichzeitig pflegen und schön erhalten möchten, probier doch mal ein Fuß-Peeling:  die körnige Substanz entfernt abgestorbene Hautschuppen und leichte Hornhaut, während die enthaltenen Pflegestoffe die Haut weich und geschmeidig machen.

Dazu lässt Du zunächst Deine gestressten Füße im Fußbad 5 – 10 Minuten entspannen, dadurch wird die Haut schön weich.
Danach das Fußpeeling auftragen und in kreisenden Bewegungen sanft reibend massieren. Durch den Druck schmirgeln die harten Bestandteile überschüssige Haut ab.
Anschließend wird das Peeling einfach abgewaschen.
Nun die Füße gut abtrocknen und mit einem Creme-Schaum (z. B. Callusan Vital) pflegen und Du erhältst Füße, die gerne in offenen Schuhen, in der Sauna oder im Schwimmbad gezeigt werden wollen.

Und wenn Deine Füße eine intensivere Behandlung benötigen, dann schenke ihnen doch mal eine professionelle Pediküre!  Ich freue mich auf Deinen Besuch!

Attraktiver und jünger aussehen – mit einer Detox-Kur für die Haut!

Die Weihnachtsfeiertage und Silvester sind vorbei.
Wir haben es uns so richtig gut gehen lassen: fetter Gänsebraten, süße Plätzchen und Kuchen und reichlich Alkohol!
Dazu haben wir vor lauter Feiern keine Zeit gefunden für Sport und bei dem schlechten Wetter wollte auch keiner spazierengehen an der frischen Luft.
Kommt Dir das irgendwie bekannt vor?

Dein Körper und vor allem die Haut rebellieren: es zeigen sich Rötungen an den Wangen, trockene, schuppige Haut auf der Stirn oder Pickel in der T-Zone.

Jetzt wird es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen! Zum Beispiel mit einer Detox-Kur.

Detox  (von detoxification, zu deutsch Entgiftung) bzw. Entschlackung (Schlacke, ein Verbrennungsrückstand) sind Maßnahmen, Giftstoffe und schädliche Stoffwechselprodukte aus unserem Körper auszuscheiden.

 Die Ursachen für die Verschlackung sind zahlreich:

  • unsere von Stress und Hektik geprägte Lebensweise
  • einseitige oder ungesunde Ernährung, Übergewicht
  • Alkohol- und Tabakkonsum
  • Medikamenteneinnahme
  • Umweltgifte

Der menschliche Körper leistet bei der Schadstoffbeseitigung eine hervorragende Arbeit!  Für die Entgiftung sind Organe wie die Leber, Galle, Nieren, Darm und auch die Haut zuständig. Sie bauen Stoffe ab, die der Organismus nicht mehr verwerten kann.
Eine Unterstützung dieser Entgiftungsorgane ist in der heutigen Zeit durchaus sinnvoll.

Und das geht am besten mit diesen 3 Methoden:

  1. Detox von Innen
    Gesunde, ausgewogene, überwiegend basische Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie leckeren (Kräuter-)Tees
  1. Detox durch Bewegung
    Je besser der Stoffwechsel in Schwung ist, desto schneller werden schädliche Stoffe aus dem Körper abtransportiert. Regelmäßiger Sport oder auch ein langer Spaziergang können da schon helfen.
  1. Detox von Außen
    Wir betrachten unsere Haut immer als Etwas, das schön und jung aussehen soll.  Doch wir sehen die Hautpflege meist nicht unter einem gesundheitlichen Aspekt. Dabei lohnt es sich, denn die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan (mit einer Durchschnittsgröße bei Frauen von 1,6 qm!!!)

Durch fettiges Essen, Süßigkeiten, Alkohol, Schlafmangel oder trockene Zimmerluft (Klimaanlagen) und Feinstaub, aber auch Gesichts- und Körperflegeprodukte und Make-up wird die Haut gereizt und aus dem Gleichgewicht gebracht; z.B. wird durch Paraffin- und Silikonöle die  Funktion der Haut beeinträchtigt oder durch Konservierungsmittel die natürliche Bakterienflora gestört (siehe auch in meinem vorherigen Artikel Die große Frage).

Rötungen an den Wangen, trockene Haut auf der Stirn und Pickel in der T-Zone sind die Folge!

Zeit für ein effektives Beautyprogramm, das den Teint wieder strahlen lässt: Detox für die Haut!

Die Haut entgiften und anschließend frischer und jünger aussehen – funktioniert das?

Ja, mit einer Detox-Kur! Durch eine Detox-Behandlung wird die Haut gereinigt und von Ballast befreit. Ihr wird die Möglichkeit gegeben, wieder in Einklang mit sich selbst zu kommen.

Dabei macht es natürlich Sinn, Produkte zu verwenden, die natürlichen Ursprungs und somit frei von bedenklichen Stoffen sind!

Algenextrakte z.B. haben viele positive Inhaltstoffe für eine gesunde Haut:

  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Die Palette an Mineralien und Spurenelementen ist schon beeindruckend: Chrom, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen, Zink …
    Sie garantieren den reibungslosen Ablauf zahlreicher Funktionen in unserem Organismus.
  • Vitamine: besonders die Vitamine des B-Komplexes:  B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Panthothensäure) B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin).
    Dazu enthalten Blaualgen auch  Vitamin C, Provitamin A (Beta-Carotin), Vitamin K (Phyllochinon) und noch einige weitere Vitamine.
  • Eiweiß: Alle 8 essentiellen Aminosäuren und 10 von 12 nicht-essentiellen Aminosäuren stecken im Blaualgenextrakt.
    Sie regen die Proteinsynthese der Haut an, wodurch u.a. auch die kollagenen Fasern stimuliert werden, damit die Haute glatt und straff ist.
  • Chlorophyll: Dieser Pigmentfarbstoff ähnelt dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin und wird deshalb „grünes Blut der Pflanze“ genannt. Er stimuliert die roten Blutkörperchen und regt die Zellatmung durch erhöhten Sauerstofftransport an. Die Hautzellen können regenerieren und ihr Alterungsprozess verlangsamt sich.
  • Auch mit wichtigen Enzymen können Algen punkten.

Mit all diesen wertvollen Inhaltstoffen ergibt eine mit Planta Verde von Gertraud Gruber-Kosmetik-Kultur frisch zubereitete Detox-Packung viele positive Wirkungen auf das Hautbild:

  • sie bindet Schlacken, Giftstoffe und Schwermetalle
  • aktiviert die Zellerneuerung
  • fördert den Hautstoffwechsel

Und dann gibt´s auch noch die neue Detox-Ampulle!

  • Sie hilft der Haut, Giftstoffe abzubauen und sich von innen zu regenerieren
  • Zieht perfekt ein und klebt nicht
  • Ideal als Kur oder als Grundlage für die Tagescreme geeignet
  • Die enthaltenen Bio-Löwenzahn- und Heublumen-Extrakte besitzen entschlackende und entspannende Eigenschaften
  • Brennnessel-Extrakt wirkt durchblutungsfördernd und kräftigend
  • Die Mikro-Alge Chlorella vulgaris unterstützt wirksam den Detox-Effekt
  • Pipettenfläschchen mit praktischer Dosier-Pipette

Reicht eine einmalige Behandlung aus?

Die bittere Wahrheit ist leider: nein! Eine Behandlung hilft der Haut besser als gar keine, ist aber so, wie wenn man 1 Apfel isst, um gesund zu bleiben oder 1 x die Zähne putzt für ein strahlendes Lächeln!

Eine mehrmalige Anwendung hilft der Haut, sich während ihres Erneuerungszyklus wieder nahezu vollständig zu regenerieren, daher ist jetzt in der Beauty-Alm die Detox für die Haut-Kur (3 oder 5 Behandlungen, am besten im Abstand von 1 – 2 Wochen + Detox-Ampulle für zuhause) erhältlich.

Hilf Deiner Haut und Du wirst erstaunt sein, wie gesund, frisch und attraktiv Du aussiehst!

Und wenn Du Deinen kompletten Körper entsäuern und entschlacken willst, empfehle ich Dir die neue MARINE-BALANCE-Behandlung bei mir im Studio und das 7-Tage-Basen-Set für die Anwendung zuhause!

Ein schönes Dekolleté zieht alle Blicke auf sich!

Doch Dein Dekolleté ist nicht makellos, Fältchen zeigen sich, die Haut fühlt sich nicht mehr straff und geschmeidig an?

Das liegt daran, dass die Haut dieser besonders weiblichen Partie besonders zart und fein ist.

Deshalb hat sie besondere Aufmerksamkeit verdient. Die tägliche Pflege mit der speziell für Hals, Dekolleté und Brust entwickelten Emulsion B hält straff und geschmeidig, verbessert die Spannkraft des Gewebes und verleiht ein samtweiches Hautgefühl.

Und ab und zu darfst Du Dir auch eine Maske wie die Isoflavon-Arganöl-Maske gönnen, welche die Haut glättet und verfeinert, die Feuchtigkeitsspeicher stabilisiert und dadurch sogar UV-geschädigte Haut bis zu einem gewissen Grad regenerieren kann. Das extra Highlight auch bei einer Kosmetikbehandlung!

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