Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da, und die Natur ist bereit!

Bist auch Du bereit, Neues zu erschaffen, neu zu erblühen?

Bist Du bereit, in die Fülle des Lebens einzutauchen und selbst (so wie die Natur jetzt im Moment auch) neu zu starten und aufzublühen durch die Kraft und Energie, die uns die Erde schenkt?

Die Zeit der Ruhe und des Zurückziehens liegt hinter uns. Alles Leben in der Natur beginnt sich (teilweise noch im Verborgenen) zu regen.
Auch Dein Leben beginnt neu zu erwachen, sich dem Licht der Sonne entgegenzustrecken, neu auszurichten und zu sortieren. Deine Wünsche und Träume fangen an, wie Samen auszukeimen.

Wie kannst Du jetzt, in diesem Frühling, in diesem Jahr, das gerade erwacht und vor Dir liegt, mehr Freude und Glück, mehr Liebe und Dankbarkeit, und auch mehr Schönheit (sowohl innere als auch äußere) erfahren?

Bereite Dich auf Deinen “inneren Frühling” vor!

Lausche Deinem Herzen und nimm diesen ganz besonderen Zauber des Aufbruchs und Neubeginns wahr und Du wirst spüren, wie die Kräfte der Erde Verbindung mit Dir aufnehmen.

Sei bereit, Altes loszulassen und Ballast abzuwerfen, um mit neuer Kraft und Energie in diesen Frühling, in dieses neue Jahr zu starten und Deinem Lebensglück “entgegenzufliegen”: wie ein Schmetterling – freudig und leicht!

Nimm die besondere Atmosphäre dieser Aufbruchs- und Erneuerungs-Stimmung in Dir auf und nutze diesen Schwung, all das umzusetzen, was DIR guttut und DICH aufblühen lässt.

Lass Dich von der Erde und der neu erwachenen Natur inspirieren, um “durchzubrechen” wie ein Samen und zu wachsen in Freude, Glück, Liebe und Dankbarkeit!
Aber auch in Schönheit und gutem Aussehen, denn auch dafür hält die Natur jede Menge Pflanzen und Stoffe bereit, um Deine Haut und Deinen Körper zu unterstützen. Denn Du bist es wert, dass Du Dir und Deiner Haut Gutes tust!  (Lies Dir dazu gern meinen früheren Blog-Beitrag durch.)

In der Beauty-Alm verwende ich 100% Natur-Pflegeprodukte von “Für das gute Leben” sowie die Körper-Behandlungen von Gertraud Gruber-Kosmetik Kultur, deren Philosopie Schönheit entsteht durch die Harmonie von Körper, Geist und Seelemich ganz besonderes anspricht, weil nicht nur die „äußere Hülle“ (die Haut, Dein größtes Organ!) sondern Du als Mensch, als Ganzes gesehen wirst.

Lass Dich von mir beraten und bei einer Anwendung (wie z.B. der MARINE BALANCE-Behandlung, dem Frühjahrsputz für Deinen Körper) Haut, Geist und Seele verwöhnen und pflege Dich mit einer Kosmetik, die Deine Haut, Dich selbst, Deine Ausstrahlung und Dein Selbstbewusstsein positiv beeinflusst und Dich wachsen und aufblühen lässt. Denn auch für Dich hat die Natur einen passenden Wirkstoff parat!

Ich freue mich, Dich beim Wachsen Deiner äußeren und inneren Schönheit unterstützen zu dürfen, genauso wie über einen Kommentar zu diesem oder anderen Beiträgen hier im Blog!

Viele liebe Frühlings-Grüße

Claudia Bundscherer von der Beauty-Alm

 

Mikroplastik in Kosmetika: Plastic, but not fantastic

Heute morgen habe ich einen Artikel über Mikroplastik gelesen, und ich bin echt erschrocken und entsetzt, in wie viel Kosmetikprodukten sich Mikroplastik befindet und wie dadurch die Umwelt, aber auch wir Menschen selbst “vergiftet” werden!

Doch was ist Mikroplastik und wofür verwendet die Kosmetikindustrie es überhaupt?

“Bekannte Kosmetik- und Körperpflegeprodukte … haben nach wie vor ein Plastikproblem,“ sagt Greenpeace-Expertin Schöttner. „Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie wirkungslos ist“, so Nadja Ziebarth, Meeresschutzexpertin beim BUND, zu einer “Codecheck”-Studie.

In jedem vierten Duschgel: Polyquaternium-7

Viele Kosmetikprodukte wie Gesichts- und Augencremes, Lippenstifte, Duschgele und vor allem Gesichts- und Körperpeelings enthalten einen großen Anteil an Mikro- und  den noch kleineren Nano-Plastikteilchen,  und auch flüssige und gelförmige Kunststoffe zählen dazu. Viele dieser Plastikpartikel sind so klein, dass man sie nur unter dem Mikroskop entdecken kann.

Sie werden zur Streckung des Produkts, als Filmbildner, Füllstoff, Bindemittel und auch als Schleifmittel verwendet (wie bei Peelings zum Entfernen der alten, abgestorbenen Hautschüppchen). Natürlich ist die Verwendung von Mikroplastik-Kügelchen z.B. in einem Peeling  preiswerter für den Hersteller als Meersalz, gemahlene Aprikosen- und Olivenkerne oder Bambus, die zum Teil aufwendig vorbereitet und aufgearbeitet werden müssen.

Greenpeace hat 22 deutsche Markenhersteller und Drogerien mit Eigenmarken zu ihrer Verwendung von Kunststoffen gefragt. Das Ergebnis: Nur die Naturkosmetik-Hersteller sind plastikfrei.
Von den 15 konventionellen Herstellern verwendeten 8 flüssigen Kunststoff, 7 antworteten nicht auf die Anfrage!

Hier findest Du die neueste Code-Check- Studie von Januar 2020 zu diesem Thema!

Welche Gefahr entsteht durch Mikroplastik?

Untersuchungen haben ergeben, dass eine Tube Peeling bis zu 2,8 Millionen Plastikteilchen enthalten kann.
Wenn Du das Produkt nach der Verwendung mit Wasser abwäscht, gelangen diese 2,8 Millionen Partikel nach und nach in die Kanalisation. In der Kläranlage können sie aufgrund ihres Materials nicht abgebaut und wegen ihrer geringen Größe auch nicht zurückgehalten werden.

Die Folge ist: Mikroplastik gelangt fast ungehindert in die Flüsse und später auch in die Ozeane  – und mit dem Klärschlamm außerdem auch auf die Felder und in die Luft.

In der Umwelt verbleibt der Kunststoff Hunderte von Jahren, weil er nicht abgebaut werden kann. Das ist in Seen, Flüssen und Ozeanen ein großes Problem, denn dort schwimmen jetzt schon unfassbare Mengen Plastikmüll. „Plastik gefährdet unsere Ökosysteme, weil es mittlerweile als vermeintliches Nahrungsmittel für Meeresorganismen verfügbar ist. Je kleiner das Mikroplastik, desto wahrscheinlicher verwechseln Muscheln, Würmer oder Fische die Partikel mit Nahrung oder nehmen sie passiv durch Filtration auf“, sagt Nadja Ziebarth vom BUND. „Besonders gefährlich ist, dass Mikroplastik wie ein Magnet auf Giftstoffe im Wasser wirkt. Meereslebewesen nehmen mit dem Mikroplastik auch Schadstoffe auf“: An den Kunststoffpartikeln waren bis zu 1000 x höhere Schadstoffkonzentrationen gefunden worden als im Umgebungswasser.

Über die Nahrungskette gelangen die Plastikpartikel dann auch in unseren Körper. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich im menschlichen Körper Plastikrückstände finden: Bisphenol A (als Weichmacher ein wichtiger Bestandteil von Kunststoffen) kann in 90% der in den Industriestaaten lebenden Menschen nachgewiesen werden! Immer wieder wird er mit Veränderungen des Erbguts, Krebserkrankungen und Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. (Daher darf Bisphenol A seit 2011 nicht mehr in Plastik-Babyflaschen enthalten sein.) Mehr dazu findest Du in den Artikeln von Code-Check “So nimmst Du weniger Plastik zu Dir” und “Trinkst Du auch Plastik mit Deinem Tee?”

Welche Gefahr insgesamt von den Chemikalien ausgeht, die aus dem Mikroplastik austreten, ist noch unklar, denn es gibt immer noch keine eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die langfristigen Auswirkungen von Kunststoffen und seinen Bestandteilen auf uns Menschen. Bayern lässt nun als erstes Bundesland mögliche Gefahren für die Umwelt und menschliche Gesundheit wissenschaftlich klären, denn Plastik im Blut wünscht sich ja keiner von uns.

Welche Kosmetik- und Pflegeprodukte kann ich denn überhaupt noch verwenden?

Hier in diesem Code-Check-Artikel findest Du jede Menge Beispiele für Kosmetikprodukte, die Mikroplastik enthalten.

Wie Greenpeace bei ihrer Untersuchung festgestellt hat, verwenden nur Naturkosmetik-Hersteller keinerlei Mikroplastik in ihren Produkten.

Wenn Du also sichergehen willst, dass Deine Hautpflege “plastikfrei” ist, solltest Du auf Naturkosmetik umsteigen.

Bei mir im Kosmetikinstitut Natur-schön arbeite ich mit  Für das gute Leben! 100% Naturkosmetik und Kinesiologie.

Warum ich mich gerade dafür entschieden habe, kannst Du in meinem früheren Blog-Artikel nachlesen.

Vielleicht bist Du mit dem ganzen schädlichen Mikroplastik wachgerüttelt worden  und es interessieren Dich noch weitere bedenkliche Stoffe in Kosmetik- und Hautpflegeprodukten, dann lies gleich meinen Artikel über schädliche Inhaltstoffe in Kosmetikprodukten.

Noch ein kleiner Tipp von mir: manche Produkte kannst Du  mit Hausmitteln ganz einfach selbst herstellen: Meersalz, Zucker oder Kaffeesatz ergeben zusammengemischt mit einem hochwertigen Planzenöl ein wunderbares Körperpeeling, das die Haut auch noch weich und geschmeidig pflegt.

Du siehst also, es braucht nicht unbedingt billige Massenware um Deinen Körper schön und gesund sein zu lassen, denn NO PLASTIC IS FANTASTIC!

Falls Du noch weitere Fragen zu einer natürlichen und gesunden Gesichts- und Körperpflege hast, schreib mir gerne einen Kommentar hier oder bei Facebook oder ruf mich an!

Denn ich unterstütze Frauen (und auch Männer) jeden Alters, die unglücklich sind mit ihrer Haut, ihrem Aussehen oder ihrem Körper, innerhalb weniger Wochen zu einem strahlenden Aussehen und damit innerer Zufriedenheit und mehr Selbstwertgefühl zu gelangen.

Ich freue mich, auch Dir zu äußerer und innerer Schönheit verhelfen zu dürfen!

MARINE BALANCE – Mit meiner Haut im Reinen

Frühjahrsputz für den Körper!

MARINE BALANCE  – Mit meiner Haut im Reinen 

Ein ausgewogenes Säuren-Basen-Verhältnis ist für das gute Zusammenspiel des Organismus von großer und nicht zu unterschätzender Bedeutung. Denn für die Gesunderhaltung benötigt der Körper beides: Säuren und Basen.

Durch die heutigen Lebensbedingungen (mit viel Stress, ausgelöst z.B. durch die Doppelbelastung Familie und Beruf), verbunden mit ungesunden Lebensweisen (zu wenig Bewegung, Ernährung mit hoch-verarbeiteten Lebensmittel, zu viel Fleisch- und Milchprodukte, Zucker oder Alkohol) und zahlreichen schädigenden Umwelteinflüssen (u.a. Handy-Strahlung und Elektrosmog, erhöhte Feinstaub-Belastung, vermehrte UV-Strahlung aufgrund des Ozonlochs) geht die Balance auf Kosten der Basen verloren.

Gerade im jetzt endenden Winter mit seinen kalten Temperaturen und den langen dunklen Nächten haben unsere Körper gelitten.

Bestimmt ist es Dir genauso ergangen:
Du warst selten draußen an der frischen Luft zum Sauerstoff- und Licht-Auftanken, hast Dich zu wenig bewegt (und es Dir stattdessen lieber auf der Couch vor dem Fernseher gemütlich gemacht) und auch Deine Ernährung war nicht immer optimal, weil die Weihnachtsplätzchen und Faschingskrapfen zu verlockend waren.

Dies hat zu einer Überlastung Deines Stoffwechsels geführt!

Bei einer vermehrten Übersäuerung Deines Organismus kann es zu
Befindlichkeits-Störungen und
chronischen Erkrankungen kommen.

Häufig entstehen auch sicht- und spürbare Spuren auf Deiner Haut:
die Ablagerung von Schlacken und Säuren im Bindegewebe führen zu einer

  • erhöhten Empfindlichkeit und Allergie-Anfälligkeit
  • Hautunreinheiten bis hin zur Akne bilden sich
  • verstärkte Rötungen und Couperose (im schlimmsten Fall sogar Rosacea, eine chronisch verlaufende entzündliche Hautkrankheit) treten auf
  • Cellulite und aufgequollenes Gewebe sind ebenfalls eine Folge von Verschlackung.

Doch einer Übersäuerung Deines Körpers mit all seinen Folgen für Dein Wohlbefinden und Dein Aussehen stehst Du nicht machtlos gegenüber. Du kannst etwas dagegen tun!

Beobachte Deinen Körper und
achte auf eine ausgewogene Ernährung
– trinke viel, vor allem (basische) Kräutertees und Wasser
sorge für mehr Bewegung, besonders an der frischen Luft
gönne Dir genügend Schlaf und
– plane Erhohlungsphasen in Deinen Alltag ein,
damit Dein Körper seine Stoffwechsel-Vorgänge optimieren kann und somit nicht so viele Säuren und die daraus resultierenden Abfallprodukte entstehen.

Auch von “außen” kannst Du Deinen Körper unterstützen, die vorhandenen Schlackestoffe leichter wieder loszuwerden. Basische Bäder und Körperwickel, Packungen und Bürstenmassagen lösen und helfen beim Ausleiten der angesammelten Schlacken.

Am Ende des Winters, gerade jetzt in der Fastenzeit ist der ideale Zeitpunkt für einen “Frühjahrsputz” für Deinen Körper!

Den 1. Schritt hast Du  schon erfolgreich unternommen: eine Übersäurerung Deines Körpers zu erkennen und Dir Deiner Stoffwechsel-Vorgänge bewusst zu werden. Nun möchte ich Dir die neue und ganz spezielle Behandlung von Gertraud Gruber Kosmetik-Kultur vorstellen, welche ich in der Beauty-Alm anbiete: 

Methode MARINE BALANCE – Mit meiner Haut im Reinen – durch  basische Hautpflege

MARINE BALANCE ist die Kombination einer Körper- und Gesichts-Behandlung bei mir in der Beauty-Alm und einer einwöchigen Anwendung zu Hause mit dem Ziel, überschüssige Säuren, die sich in Haut und Bindegewebe abgelagert haben, auszuleiten.

Das Highlight der ca. 1 1/2-stündigen Behandlung im Kosmetikstudio ist die einzigartige Faszien-Massage mit der speziellen Holznoppen-Bürste, die die Hautdurchblutung aktiviert und den Körper auf die warme Körper- und Gesichtspackung vorbereitet, bei der die gelösten Schlackestoffe aus dem Bindegewebe ausgeleitet werden. Die Haut fühlt sich anschließend gestrafft und gleichzeitig geschmeidig weich an.

Die Massage in Kombination mit den naturreinen, hochkonzentrierten Produkten mit Rügener Heilkreide (pH-Wert 8-9), Meersalz aus dem Golfstrom und der Mikroalge Chlorella vulgaris für die Körper- und Gesichtspackung sowie das MARINE BALANCE-Basenbad, -Hautfunktionsöl und der -Basentee für zuhause unterstützen Haut und Körper, Dein Säuren-Basen-Verhältnis wieder in Balance zu bringen.

Es entsteht wieder ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele als Spiegelbild Deiner äußeren und inneren Schönheit!

Na, neugierig geworden auf diesen Frühjahrsputz für Deinen Körper, damit Du anschließend fitter, leistungsfähiger und schöner bist?

Vereinbare gleich einen Termin für Deine MARINE BALANCE-Behandlung in der Beauty-Alm und nimm Dir idealerweise in dieser Woche Zeit für das tägliche Entschlackungs-Ritual daheim. (Natürlich kannst Du die Anwendung im Kosmetikstudio auch alleine buchen! Effektiver ist es jedoch, wenn Du Deinen Körper zu Hause mit dem 7-Tage Basen-Set weiter entsäuerst.)

 

Noch mehr Informationen über Detox  findest Du in meinem früheren Blog-Artikel und über die Methode MARINE BALANCE bei Gertraud Gruber-Kosmetik Kultur.

Für weitere Fragen kannst Du mir auch gerne einen Kommentar schreiben!

Ich freue mich, wenn Du wieder mit Dir und Deiner Haut im Reinen bist!

Deine Claudia Bundscherer von der Beauty-Alm

Schöne Lippen, auch jetzt im Winter!

Jetzt im Winter merken wir es ganz besonders: die Lippen sind trocken und spröde, Fältchen über der Oberlippe und feine Linien entlang des Lippenrandes zeigen sich.

Dafür sind sowohl innere als auch äußere Faktoren verantwortlich:

– Während die Haut im Gesicht ca. 15 Hautschichten besitzt, verfügt die Haut der Lippen lediglich über 3-5 Schichten, ist also extrem dünn.

– Den Lippen fehlt außerdem die schützende äußere Hornschicht.

– Im Gegensatz zur restlichen Haut besitzen Lippen keine fett- und feuchtigkeitsproduzierenden Talg- und Schweißdrüsen.

– Das Befeuchten der Lippen mit Speichel führt dazu, dass sich die hauteigenen Lipide reduzieren.

Daher werden unsere Lippen im Vergleich zur restlichen Haut im Gesicht schneller trocken und spröde.

Andere Alterserscheinungen rund um den Mund, wie feinen Linien und sichtbaren Fältchen am Lippenrand sowie die ausgeprägteren Marionetten- und Nasolabialfalten, können auch auf einen durch UV-Strahlung verursachten Kollagenabbau, transepidermalen Wasserverlust, aber auch auf Gewohnheiten wie Rauchen, Pfeifen und Trinken mit einem Strohhalm zurückgeführt werden.

Zusammenfassend kann man also sagen: Sobald wir unsere Lippen bewegen, kann dies zur Bildung von Fältchen führen.

Das sind zwar keine guten Nachrichten, aber Sie können vorbeugen oder ganz gezielt etwas dagegen tun:

– Tragen Sie regelmäßig eine Lippenpflege auf, die natürliche Öle und Wachse sowie einen Lichtschutz enthält (Achtung! Lippenpflegestifte auf Basis von Mineralölen reduzieren die Bildung der natürlichen Barrierelipide und sorgen so für den gefürchteten Suchteffekt, weil sie die Lippen zusätzlich austrocknen!)

– Eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung polstert die Lippenpartie optisch wieder auf. Hier sind neben genügend Trinken die feuchtigkeits-spendenden Wirkstoffe Hyaluronsäure und Aloe vera besonders geeignet.

Wenn Sie Ihren Lippen etwas besonders Gutes gönnen wollen, empfehle ich meine “Kussmund-Behandlung”:
die 30 Minuten-Spezialbehandlung für die Lippenpartie:

  • Reinigung
  • Enzympeeling
  • Hydrogel-Lippenmaske
  • Massage + Lippenbalsam                 30 Minuten            25 €

Mehr über allgemeine Hautpflege im Herbst bzw. Winter können Sie in meinen anderen Artikeln erfahren!

Hautpflege im Winter

Du fährst gerne Ski, Langlauf und Schlittschuh oder bist jetzt im Winter einfach gerne draußen an der frischen Luft?

Pflegst Du Deine Haut auch richtig bei Kälte, Wind und Schnee?

Der Winter dieses Jahr lässt ja ganz schön zu wünschen übrig: kaum hat es einmal geschneit, schon wird es wärmer und der Schnee ist am nächsten Tag wieder weg. Wechselhaft – ein Wort, das man zur Zeit im Wetterbericht häufig hört.

Auch bei der Hautpflege kommt dem “Wechsel” eine große Bedeutung zu.

Denn wenn Du Deine Haut gut durch den Winter bringen willst, heißt es auch für Dich: wechseln!

Nämlich Deine Pflegeprodukte. Je nach dem, wo Du Dich gerade aufhältst: Schnee, nasskaltes Regenwetter oder eisiger Wind draußen – warme, trockene Heizungsluft drinnen. Das macht der Haut ganz schön zu schaffen!

Die gute Nachricht: Du kannst Deine Haut unterstützen und sie widerstandsfähiger machen, damit man ihr den Winter-Stress nicht ansieht.

Welche Hautpflege ist im Winter richtig?

Das kommt darauf an, was Du heute machst und wo Du Dich dabei aufhältst.

  • Bist Du überwiegend drinnen in geschlossenen, beheizten Räumen, benötigt Deine Haut viel Feuchtigkeit, weil die Heizungsluft austrocknend wirkt. Der Säureschutzmantel wird durchlässiger und die Haut verliert dadurch ihre Schutzfunktion.
    -> Hier ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion und eine feuchtigkeitsspendende Ampulle, z.B. mit Hyaluronsäure oder Aloe Vera genau das Richtige.
  • Bist Du ein begeisterter Wintersportler und viel draußen, schaut die Sache jedoch ganz anders aus.
    Denn unter einer Temperatur von 8° Celsius stellt die Haut die Talgproduktion ein! Das bedeutet, Deine Haut ist dann nicht mehr durch einen leichten Lipidfilm vor den äußeren Witterungseinflüssen wie Kälte und Wind geschützt. Zusätzlich kommt es bei Kälte zu sich verengenden Blutgefäßen und damit schlechterer Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut.
    -> Damit Gesicht und Körper auch jetzt gut geschützt sind, benötigen sie öl-/lipidhaltige Produkte und rückfettende Cremes, wobei der Fettgehalt höher als der Feuchtigkeitsgehalt sein muss.

Welche Art der Pflege eignet sich nicht bei längeren Aufenthalten im Freien und warum nicht?

  1. Wasserhaltige Pflege in Form von Feuchtigkeits-Cremes und -Lotionen, Gel, einem Serum oder einer Ampulle kann draußen bei Kälte und Minusgraden in der Haut gefrieren und zu Verletzungen führen.
  2. Alkoholhaltige Produkte (wie Gesichtswasser und After-Shave) trocknen Deine Haut zusätzlich aus.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Hautpflege im Winter erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit und individuelles Eingehen auf die äußeren Bedingungen als zu den anderen Jahreszeiten.

Idealerweise reagierst Du nicht erst, wenn die Haut gerötet ist, spannt, juckt oder schuppt, sondern gibst Deiner Haut je nach dem, was Du heute tun und wo Du Dich aufhalten wirst, die entsprechende Pflege:

  • Wenn Du längere Zeit in der Kälte bist, wie z.B. beim Skifahren oder ausgedehnten Spaziergängen, verwende tagsüber eine öl-/lipidhaltige Creme und abends eine Feuchtigkeitspflege plus Ampulle/Serum: das  stärkt Deine wintergestresste Haut und regeneriert sie.
  • Couperose-Haut braucht einen besonders guten Kälteschutz.
  • Regelmäßige, sanfte Peelings (wie etwa Enzympeelings) verbessern die anschließende Aufnahme von Pflegestoffen in Deine Haut.
  • Gesichtspackungen und -masken sind ein zusätzliches Plus an Pflege, da sie Deine Haut mit Nähr- und Wirkstoffen versorgen und Defizite ausgleichen können.
  • Auch die Augenpartie benötigt jetzt reichhaltigere Pflege. Morgens sanft aufgetragen und vorsichtig eingeklopft wirkt die Augencreme wie ein Schutzschild gegen trockene Luft und Frost.
  • Die extrem dünne Haut der Lippen wird jetzt besonders schnell trocken und rissig. Befeuchtest Du sie dann mit Speichel, verschlimmert sich dieses Problem noch mehr. Optimalen Schutz bietet ein Pflegebalsam mit hochwertigen Pflanzenölen und-wachsen.
    Oder Du gönnst Dir die spezielle “Kussmund”-Behandlung, damit Deine Lippen wieder schön weich und gepflegt werden!
  • Die Haut am Körper darf jetzt ebenfalls mehr verwöhnt werden: Die tägliche Dusche sollte kurz und nicht zu heiß ausfallen. Duschöle und -cremes besitzen eine rückfettende und dadurch pflegende Wirkung.
  • Auf das Eincremen kann  in den meisten Fällen trotzdem nicht verzichtet werden. Den “Trockenzonen”  – Hals, Dekolleté, Knie und Ellbogen – solltest Du dabei besonders viel Aufmerksamkeit widmen.
  • Für die Fett-Feuchtigkeits-Bilanz und zur Entspannung kann ich Dir auch ganz besonders eine Hot Stone- oder Aromaöl-Massage und ayurvedische Behandlungen empfehlen.
  • Gerade auch die Hände fordern in dieser kalten Jahreszeit eine extra Portion Pflege. Regelmäßiges Eincremen (am besten benutzt Du Deine Handcreme bereits am Morgen bei Deinem Pflegeritual und wendest sie dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder trocken wird) und das Tragen von Handschuhen helfen da sehr. Spezielle Produkte wie Handmasken pflegen und verwöhnen zusätzlich.
  • Natürlich freuen sich auch Deine Füße über ein bißchen Aufmerksamkeit!
  • Vergiss nicht den UV-Schutz (auch für die Hände), da der Eigenschutz der Haut in Form von Pigmentierung (also Bräune) im Winter in unseren Breitengraden reduziert ist. Ein fehlender Sonnenschutz stresst und schwächt Deine Haut und führt zu vorzeitiger Hautalterung. (Wenn Du der sonnengebräunten Haut nachtrauerst, kannst Du mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne Dich der aggressiven UV-Strahlung, z.B. im Solarium aussetzen zu müssen.)
  • Wenn Du zudem genügend Feuchtigkeit durch ausreichendes Trinken aufnimmst, darfst Du dich auch in der kalten Jahreszeit über eine geschmeidig-schöne, gesunde und frisch aussehende Haut  freuen.

Wenn Du mehr über die für Deine Haut passenden Pflegeprodukte wissen willst, schreibe  Deine Fragen und Probleme im Kommentar hier unten und bei Facebook, ruf mich an oder vereinbare einen Termin.

Ich freue mich auf Dich.

Claudia Bundscherer von der Beauty-Alm

 

 

It´s TIME to be beautiful!

Jeder Mensch tickt anders.

Im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn dafür sorgt unsere innere Uhr, und die lässt sich nicht so einfach verstellen. Sie organisiert unseren Tag und regelt alle lebenswichtigen Vorgänge im Organismus – auch die, die mit unserer Schönheit zu tun haben!

Die Wissenschaft nennt diesen Prozess Chronobiologie. Sie steuert den gesamten Stoffwechsel, die Ausschüttung der Hormone und unsere Körpertemperatur. Der Taktgeber ist das Gehirn. Es steuert die “kleinen Uhren” im menschlichen Organismus bis hin zu den einzelnen Zellen.
Der wichtigste Rhythmus ist der “24-Stunden-Rhythmus” eines jeden Tages. Dieser Rhythmus ist wissenschaftlich erwiesen und wir können ihn für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und  für unsere Schönheit nutzen.

Denn auch die physiologischen Vorgänge in der Haut unterliegen den tageszeitlich Einflüssen. Sie bestimmen, wann unsere Haut welche Aufgabe erfüllt:
– tagsüber schützt sie uns vor äußeren Einflüssen
– nachts regeneriert sie sich und wird wieder aufgebaut

Inzwischen weiß man genauer, welche Prozesse in der Haut von unserer inneren Uhr beeinflusst werden. Das heißt, wir können unsere Haut nicht nur mit Wirkstoffen unterstützen, sondern diese auch zur richtigen Zeit zuführen:

Jeder Wirkstoff und jede Formulierung hat die “passende Stunde”, damit die Haut perfekt genährt wird und dadurch länger schön und gesund bleibt.

24-Stunden- oder Tages- und Nacht-Creme?

Gesunde und jugendliche Haut ist mit einer 24-Stunden-Creme ausreichend versorgt.

Wenn Du jedoch effektiv die Hautregeneration unterstützen möchtest, solltest Du für Deine Schönheit eine Nachtschicht einlegen, denn in der ersten Nachthälfte (zwischen 23°° und 3°° Uhr) arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Das Gehirn schüttet Wachstumshormone aus, die die Zellerneuerung steuern. Unser ganzer Organismus und damit auch die Haut regenerieren sich jetzt 7-mal schneller als tagsüber. Nach 3°° Uhr sinkt dieser Hormonspiegel wieder ab.

Die Zell-DNA regeneriert sich sogar schon etwas früher: ab ca.17°° Uhr.  Da die wertvollen Wirkstoffe genügend Zeit zum Einziehen haben während Du es Dir abends auf der Couch gemütlich machst, kann eine Packung oder Maske über einen längeren Zeitraum einwirken und Deine Haut besonders intensiv regenerieren und pflegen. (Voraussetzung dafür ist eine gründliche Reinigung, die Deine Haut von Make-up und belastendem Umweltstress befreit -> nur so können die aktiven Wirkstoffe in die Haut einziehen)

Ganz besonders empfehlenswert ist jetzt auch die Pflege von Hals und Decollete, da diese Haut  besonders dünn und empfindlich ist und  schnell ihre Straffheit verlieren kann, denn ein schönes Dekolleté zieht alle Blicke auf sich! 

Doch nicht nur die Zeit spielt eine Rolle, auch die Konsistenz unterscheidet sich bei der Tages- und Nachtpflege. Während am Tag leichte Cremes bevorzugt werden, die Feuchtigkeit spenden und schnell einziehen – schließlich soll das Make-up gut darauf halten – kannst Du nachts reichhaltigere Produkte einsetzen, die gleichzeitig die hauteigene Lipidbarriere stärken.

Am Besten verwendest Du natürliche Öle, die denen der Haut ähneln – wie z.B. Mandelöl, Jojobaöl, Avocadoöl, Nachtkerzenöl… Beachte bitte, dass viele “reichhaltige” Produkte Paraffin- und Silikonöle beeinhalten, die die Haut kurzfristig glätten und geschmeidig anfühlen lassen, ihr auf Dauer jedoch nicht gut tun. Mehr darüber und weitere bedenkliche Inhaltstoffe in Kosmetikprodukten findest Du hier .

Nachtaktive Wirkstoffe

Als besonders wirksam erwiesen haben sich als “Nachtarbeiter” verschiedene Vitamine, vor allem Vitamin A und E und zahlreiche pflanzliche Inhaltstoffe. Man kann inzwischen die Extrakte aus Pflanzen und Kräutern herauslösen und mit Biotech-Verfahren veredeln, so dass sie ihre synergetische Regenerationskraft in der Haut besonders effektiv entwickeln können. Das macht sie über Nacht zum kraftvollen Energieschub für gesunde, frische und glatte Haut.
Auch Collagen, Elastin und Wirkstoffe, die die hauteigene Collagen-Produktion anregen wie spezifische Peptide, können Deine Haut unterstützen, während Du schläfst.
Ebenso fördern Isoflavone aus Soja-Protein, Lindenblüten, Rotklee, Schwertlilie und Hopfen die Biosynthese Deiner Haut.
Auf UV-Schutz und Radikalfänger kannst Du in der Nacht verzichten, sodass sich Deine Haut mit voller Konzentration der Regeneration widmen kann.

Wenn Du Fragen zu Deiner persönlichen Tages- und/oder Nacht-Pflege hast, welche Wirkstoffe Deine Haut optimal pflegen und regenerieren können und welche Creme mit welcher Konsistenz die Richtige für Dich ist, dann kontaktiere mich: komm in die Beauty-Alm, ruf an unter 09971/ 3 92 50 80 oder schreib mir einen Kommentar hier bzw. bei Facebook.

Ich freue mich über Dein Interesse an Deiner Haut und Deiner Schönheit und daran, wie ich Dich unterstützen kann!

Hautpflege-Tipps für den Herbst 2017

Was tun bei Kälte, Nässe und gestresster Haut?

Wechselhaft – ein Wort, das man jetzt häufig hört, vor allem im Wetterbericht.

Aber auch bei der Hautpflege kommt dem “Wechsel” jetzt im Herbst  eine große Bedeutung zu.

Wenn Sie Ihre Haut gut durch die kalte Jahreszeit bringen wollen, heißt es auch für Sie “Jetzt wechseln!” Nämlich die Gesichts- und Haut-Pflegeprodukte.

Nasskaltes Regenwetter und kühler Wind draußen – warme, trockene Heizungsluft drinnen: das macht der Haut ganz schön zu schaffen! Und was an Pflege in diesem langen und heißen Sommer ideal war, reicht nun im Herbst und Winter oft nicht mehr aus. Die Haut braucht jetzt vor allem Stärkung, Nahrung und Schutz.

Die gute Nachricht: Sie können Ihre Haut unterstützen und sie widerstandsfähiger machen, damit man ihr diesen Stress nicht ansieht.

Nahrung für die Gesichtshaut

Durch die trockene Heizungsluft benötigt die Haut viel Feuchtigkeit, da wir uns mehr drinnen in geschlossenen, geheizten Räumen aufhalten.
Draußen im Freien sieht es ganz anders aus: fallen die Temperaturen unter 8° C, arbeiten die Talgdrüsen langsamer und bilden weniger Hautfett. Zusätzlich kommt es bei Kälte zu sich verengenden Blutgefäßen und damit schlechterer Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut.

Während Sie bei der Tagespflege eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme verwenden sollten, empfiehlt es sich in der Nacht, auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten.
Stärken und nähren Sie Ihre Haut mit einer Creme, die hochwertige pflanzliche Öle beinhaltet. Auf Paraffin- und Silikonöle sollten Sie bei der Hautpflege verzichten, da diese die Haut langfristig austrocknen und dann mehr schaden als nutzen.

Komplett auf eine reichhaltige Pflege umzustellen ist allerdings nicht für jeden Haut eine gute Idee, weil bei fettiger und Mischhaut die Poren verstopfen und Unreinheiten entstehen können. Hier ist also Fingerspitzengefühl gefragt, um die richtigen Produkte zu finden, um Ihre Haut optimal zu pflegen und gesund zu erhalten.

Unterstützung für sensible Bereiche 

Die Lippen und die Haut rund um die Augen sind besonders dünn und zart und daher in der kalten Jahreszeit leicht angreifbar. Verwenden Sie hier Spezialprodukte, die für die Bedürfnisse dieser sensiblen Zonen konzipiert wurden.

Die “Schöne Augen”- Spezialbehandlung finden Sie unter Behandlungen, und jetzt im Herbst und Winter gibts auch wieder Kussmund!

Tuning für den Körper

Haut unter vielen warmen Kleiderschichten reagiert oft mit Trockenheit und Juckreiz.

Besonders Hals und Dekolleté sind die Stiefkinder der Hautpflege. Sie werden häufig vergessen oder nicht ausreichend gepflegt und zeigen so früher schlaffe Haut und Fältchen. Spezial-Produkte für Dekoletté und Körper machen sie wieder samtig weich.

Die Hände – unsere Visitenkarte

Die mangelnde Feuchtigkeit der Haut im Herbst zeigt sich auch an den Händen

Mit einer Handcreme können wir unsere rauen Hände schnell wieder schön pflegen. Am besten benutzen Sie diese bereits am Morgen bei Ihrem Pflegeritual und wenden sie dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder zu trocken wird.

SOS-Soforthelfer  

Täglich ist die Haut Witterungseinflüssen, Stress und den individuellen Lebensgewohnheiten ausgesetzt. Die Haut kann dadurch jeden Tag ein anderes Bedürfnis haben. Gestern war sie gerötet, heute ist sie fahl und morgen vielleicht besonders trocken.

Setzen Sie jetzt auf die kosmetischen Soforthelfer: Ampullen und Seren

Schutz vor UV-Strahlung

Vergessen Sie die Sonne nicht, auch in der kühlen und dunklen Jahreszeit scheint sie! Gerade in den Bergen, beim Skifahren und bei langen Spaziergängen.

Produkte mit mineralischem UV-Schutz oder Pflege mit integriertem Lichtschutzfaktor schützen vor lichtbedingter Hautalterung, die sich durch vorzeitige Faltenbildung und Pigmentflecken zeigt.

Wenn Sie Ihrer sommmer-gebräunten Haut nachtrauern, können Sie jederzeit mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne sich der aggressiven UV-Strahlung im Solarium aussetzen zu müssen.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Hautpflege im Herbst erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit als im Sommer.

Idealerweise reagieren Sie nicht erst dann, wenn die Haut spannt, juckt oder schuppt, sondern geben Ihrer Haut schon zu Beginn der abnehmenden Temperaturen die entsprechende Pflege.

Wenn Sie zudem genügend Feuchtigkeit durch ausreichendes Trinken aufnehmen, dürfen Sie sich auch in der kalten Jahreshälfte  über eine geschmeidig-schöne, gesunde und frisch aussehende Haut freuen.

Ich freue mich, wenn Sie auch jetzt im Herbst und Winter Ihre Haut erstrahlen lassen wollen!

Ihre Claudia Bundscherer

“Kratzakne” – eine hausgemachte Krankheit und was Du dagegen tun kannst!

Kennst Du das auch, Du stehst vor dem beleuchteten Vergrößerungsspiegel, begutachtest Deine Haut  und findest schon wieder einen Makel?

Betroffen von dieser „Hautkrankheit“ sind vor allem Mädchen und Frauen. Die Problemstellen befinden sich meist rund um den Mund, am Kinn und auf der Stirn, manchmal auch an den  Augenbrauen. Im Wangenbereich kann man meist jedoch eine sehr schöne, ebenmäßige und feinporige Haut finden.

Die Kratzakne (auch Acne fatitia, Skin Picking Disorder, Dermatillomanie oder Acne excoriée des jeunes filles genannt) ist eigentlich keine Akne im klassischen Sinn, denn die klassischen Aknezeichen wie vergrößerte Poren und übermäßige Talgproduktion fehlen oft.
Die Betroffenen haben vielmehr den Drang, kleine Hautstellen, Hautschüppchen, Mitesser oder imaginäre Pickel aufzukratzen oder auszuquetschen.

-> Dies kann zu einem Gewebeschaden, der sogenannten Erosion (Abschürfung) oder schlimmstenfalls zur Exkoriation (Substanzdefekt der Haut) führen.
-> Wenn kapillare Blutgefäße getroffen werden, entstehen Blutungen, oft sind auch nässende Stellen vorhanden.
-> Kommt es dann im Heilungsverlauf zur Schorfbildung, hat man wieder einen Ansatzpunkt zum Kratzen!
-> Jetzt werden die Stellen immer größer und die Narbenbildung wird begünstigt.
-> Falls nun eine bakterielle Infektion dazu kommt, ist tatsächlich ein Pickel da!
-> Wenn die Haut dann doch irgendwann abheilt, entsteht häufig eine postinflammatorische Hyperpigmentierung (das sind die dunklen Flecken, die an den Stellen auftreten, an denen zuvor der Hautdefekt war).

Hast Du auch diese “Krankheit”?

Welche Maßnahmen Dir dann helfen können, zeigen Dir meine 5 besten Tipps:

1.) Hände weg vom Gesicht!
Bakterien, die Du mit den Händen aufnimmst, gelangen so auf die Hautoberfläche des Gesichts. Die Haut wird dadurch immer wieder gereizt. Und dann kratzt und drückst Du! Hier ist ganz schön viel Selbstdisziplin gefragt, um das abzustellen.

2.) Gesichtsreinigung: morgens und abends!
Einer der häufigste Fehler, die Du machen kannst, ist auf die gründliche Reinigung der Haut zu verzichten. „Die Haut ist eh so empfindlich“. Doch wenn Du Deine Haut nicht von dem angesammelten „Dreck“, den Du tagsüber aufgesammelt hast und von Stoffwechsel- und Ausscheidungsprodukten wie Schweiß und abgestoßenen Hautzellen befreist, haben die Bakterien genügend Zeit, sich ungestört zu vermehren und Unreinheiten zu verursachen.

Zu aggressiv darf das Reinigungsprodukt aber auch nicht sein, damit nicht der Säureschutzmantel zerstört wird, der die Haut auf natürliche Weise schützt. Sonst wird die Haut empfindlich für die äußeren Einflüsse, denen sie jeden Tag ausgesetzt ist und reagiert wieder „gereizt“.

3.) regelmäßig Peelen!
Mit einem Peeling werden die abgestorbenen Hautzellen, die sich nur noch lose auf der Hautoberfläche befinden, abgelöst. Dadurch wird das Hautrelief geglättet und die Haut in einen rosig zarten Teint verwandelt.

Ein mechanisches Peeling ist vergleichbar mit einem sehr feinen Schmirgelpapier, das abgestorbene Hautschüppchen und überschüssigen Talg entfernt. Angezeigt ist es aber nur bei einer Haut ohne Entzündungen oder Schorfbildung.
Ganz ohne Körnchen und Reibung geht es mit einem Fruchtsäure- oder Enzympeeling. Hier wird die Wirkung natürlicher Enzyme genutzt, welche die Kittsubstanz zwischen den Hornlamellen der Haut abbauen und so die Hautschuppen ablösen. Enzympeelings sind besonders mild und auch bei unreiner  oder empfindlicher Haut zu empfehlen.

Wie oft gepeelt werden soll, hängt immer vom Produkt und dem momentanen Hautzustand ab.

4.) Vorsicht bei Produkten mit fraglichen Inhaltsstoffen!
Oft stößt man bei Kosmetika auf Inhaltsstoffe, die der Haut nicht gut tun und sogar Deinem Körper schaden können!

Wenn ich mir ab und zu bei einem Einkaufsbummel die Zeit nehme und mir die Inhaltstoffe verschiedener Kosmetikprodukte genauer anschaue, bin ich überrascht und manchmal sogar bestürzt, welche „Giftstoffe“ sich in einigen Produkten finden. Nicht nur fragwürdige Konservierungsstoffe, auch Erdölprodukte und Silikone, um die Haut geschmeidiger zu machen und Stoffe, die die Haut austrocknen und dadurch empfindlich machen.

Zahlreiche Inhaltstoffe in Kosmetika schaden der Haut und dem gesamten Organismus mehr als sie nützen, nur weil sie billig in der Herstellung sind! Überprüfe, ob sich einer dieser 10 bedenklichen Substanzen in Deinen Kosmetikprodukten befinden!

Bei CodeCheck findest Du einen interessanten Artikel über komedogene Stoffe, die Deine Poren verstopfen und über PEGs.

Die Natur hat jede Menge Pflanzen hervorgebracht, die Deine Hautprobleme bessern können, nutze ihre Heilkraft.

5.) ständiges Wechseln der Produkte vermeiden!
Deine Haut braucht Zeit, um sich an ein neues Pflegeprodukt zu gewöhnen. Ca. 4 Wochen dauert der Erneuerungsprozess der Haut, und mindestens diese Zeit solltest Du ihr geben, bevor Du entscheidest, ob ein Produkt Deiner Haut hilft.

Wenn auch Du unter Deiner Kratzakne leidest und weitere Fragen hast, freue ich mich über einen Anruf oder Kommentar (hier oder bei Facebook).

Gerne kann ich  Deine Haut beurteilen, Dir Tipps geben und einen Pflegeplan erstellen.

Wenn Du möchtest, werde ich bei einer Gesichtsbehandlung Deine Haut professionell ausreinigen sowie  intensiv aufbauen und pflegen, damit Du wieder einen gesunden, glatten und  ebenmäßigen Teint bekommst. 

Ich freue mich, Dir helfen zu können!

Gut zu Fuß!?!

Fast 3 x um die Erde tragen uns die Füße unser Leben lang!

Gönn ihnen ab und zu eine kleine Kur, damit sie das gesund überstehen:

Ein Fußbad  beispielsweise ist eine prima Vorbereitung für die Pediküre und kann je nach Temperatur verschiedene Wirkungen haben:

Warme Fußbäder  wirken entspannend und durchwärmend für den gesamten Körper. Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit sind sie eine Wohltat. Die ideale Wassertemperatur liegt zwischen 36 und 38 °C bei einer Dauer von 10 bis 15 Minuten.

Kalte Fußbäder  dienen der Abhärtung, stärken das Immunsystem, schützen vor Krampfadern und wirken gegen brennende und chronisch kalte Füsse. Sie sollten eine Temperatur zwischen 15 und 18 °C haben und mindestens 10 Sekunden, höchstens aber 2 Minuten lang dauern. 

Bäder mit ansteigender Temperatur  bei denen das Wasser allmählich erwärmt wird, helfen bei chronisch kalten Füßen und wirken abwehrsteigernd bei aufkommenden Erkältungen. Hier beginnst Du am besten mit 35 °C warmem Wasser und füllst nach und nach vorsichtig ein wenig heißes Wasser hinzu, bis innerhalb von ca. 15 Minuten eine Temperatur von 39 bis 41 °C erreicht wird.

Wechselbäder  regen durch die unterschiedlichen Temperaturreize den Kreislauf an und stärken das Immunsystem. Sie gelten außerdem als gutes Mittel gegen Müdigkeit und Kopfschmerz und auch bei chronisch kalten Füßen und Krampfadern sind sie hilfreich. Du benötigst 2 Gefäße: eines mit 38 °C warmem Wasser und eines mit 18 °C kaltem Wasser: Erst 5 Minuten warm baden, dann 10 bis 15 Sekunden kalt baden, dreimal wiederholen und kalt enden.

Eine Besonderheit sind  basische Fußbädersie können den  Säure-Basen-Haushalt im Organismus positiv beeinflussen und unterstützen außerdem die Fußpilz-Prophylaxe und -Therapie (da Hautpilze besonders gut in einem sauren Milieu gedeihen, entziehen ihnen regelmäßige Basenbäder den Nährboden zum Wachsen). 

Und wenn Du Deinen Füßen ein besonderes Schmankerl, eine wohlverdiente Erholung von einem stressigen Tag verschaffen und sie gleichzeitig pflegen und schön erhalten möchten, probier doch mal ein Fuß-Peeling:  die körnige Substanz entfernt abgestorbene Hautschuppen und leichte Hornhaut, während die enthaltenen Pflegestoffe die Haut weich und geschmeidig machen.

Dazu lässt Du zunächst Deine gestressten Füße im Fußbad 5 – 10 Minuten entspannen, dadurch wird die Haut schön weich.
Danach das Fußpeeling auftragen und in kreisenden Bewegungen sanft reibend massieren. Durch den Druck schmirgeln die harten Bestandteile überschüssige Haut ab.
Anschließend wird das Peeling einfach abgewaschen.
Nun die Füße gut abtrocknen und mit einem Creme-Schaum (z. B. Callusan Vital) pflegen und Du erhältst Füße, die gerne in offenen Schuhen, in der Sauna oder im Schwimmbad gezeigt werden wollen.

Und wenn Deine Füße eine intensivere Behandlung benötigen, dann schenke ihnen doch mal eine professionelle Pediküre!  Ich freue mich auf Deinen Besuch!

Attraktiver und jünger aussehen – mit einer Detox-Kur für die Haut!

Die Weihnachtsfeiertage und Silvester sind vorbei.
Wir haben es uns so richtig gut gehen lassen: fetter Gänsebraten, süße Plätzchen und Kuchen und reichlich Alkohol!
Dazu haben wir vor lauter Feiern keine Zeit gefunden für Sport und bei dem schlechten Wetter wollte auch keiner spazierengehen an der frischen Luft.
Kommt Dir das irgendwie bekannt vor?

Dein Körper und vor allem die Haut rebellieren: es zeigen sich Rötungen an den Wangen, trockene, schuppige Haut auf der Stirn oder Pickel in der T-Zone.

Jetzt wird es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen! Zum Beispiel mit einer Detox-Kur.

Detox  (von detoxification, zu deutsch Entgiftung) bzw. Entschlackung (Schlacke, ein Verbrennungsrückstand) sind Maßnahmen, Giftstoffe und schädliche Stoffwechselprodukte aus unserem Körper auszuscheiden.

 Die Ursachen für die Verschlackung sind zahlreich:

  • unsere von Stress und Hektik geprägte Lebensweise
  • einseitige oder ungesunde Ernährung, Übergewicht
  • Alkohol- und Tabakkonsum
  • Medikamenteneinnahme
  • Umweltgifte

Der menschliche Körper leistet bei der Schadstoffbeseitigung eine hervorragende Arbeit!  Für die Entgiftung sind Organe wie die Leber, Galle, Nieren, Darm und auch die Haut zuständig. Sie bauen Stoffe ab, die der Organismus nicht mehr verwerten kann.
Eine Unterstützung dieser Entgiftungsorgane ist in der heutigen Zeit durchaus sinnvoll.

Und das geht am besten mit diesen 3 Methoden:

  1. Detox von Innen
    Gesunde, ausgewogene, überwiegend basische Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie leckeren (Kräuter-)Tees
  1. Detox durch Bewegung
    Je besser der Stoffwechsel in Schwung ist, desto schneller werden schädliche Stoffe aus dem Körper abtransportiert. Regelmäßiger Sport oder auch ein langer Spaziergang können da schon helfen.
  1. Detox von Außen
    Wir betrachten unsere Haut immer als Etwas, das schön und jung aussehen soll.  Doch wir sehen die Hautpflege meist nicht unter einem gesundheitlichen Aspekt. Dabei lohnt es sich, denn die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan (mit einer Durchschnittsgröße bei Frauen von 1,6 qm!!!)

Durch fettiges Essen, Süßigkeiten, Alkohol, Schlafmangel oder trockene Zimmerluft (Klimaanlagen) und Feinstaub, aber auch Gesichts- und Körperflegeprodukte und Make-up wird die Haut gereizt und aus dem Gleichgewicht gebracht; z.B. wird durch Paraffin- und Silikonöle die  Funktion der Haut beeinträchtigt oder durch Konservierungsmittel die natürliche Bakterienflora gestört (siehe auch in meinem vorherigen Artikel Die große Frage).

Rötungen an den Wangen, trockene Haut auf der Stirn und Pickel in der T-Zone sind die Folge!

Zeit für ein effektives Beautyprogramm, das den Teint wieder strahlen lässt: Detox für die Haut!

Die Haut entgiften und anschließend frischer und jünger aussehen – funktioniert das?

Ja, mit einer Detox-Kur! Durch eine Detox-Behandlung wird die Haut gereinigt und von Ballast befreit. Ihr wird die Möglichkeit gegeben, wieder in Einklang mit sich selbst zu kommen.

Dabei macht es natürlich Sinn, Produkte zu verwenden, die natürlichen Ursprungs und somit frei von bedenklichen Stoffen sind!

Algenextrakte z.B. haben viele positive Inhaltstoffe für eine gesunde Haut:

  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Die Palette an Mineralien und Spurenelementen ist schon beeindruckend: Chrom, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen, Zink …
    Sie garantieren den reibungslosen Ablauf zahlreicher Funktionen in unserem Organismus.
  • Vitamine: besonders die Vitamine des B-Komplexes:  B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Panthothensäure) B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin).
    Dazu enthalten Blaualgen auch  Vitamin C, Provitamin A (Beta-Carotin), Vitamin K (Phyllochinon) und noch einige weitere Vitamine.
  • Eiweiß: Alle 8 essentiellen Aminosäuren und 10 von 12 nicht-essentiellen Aminosäuren stecken im Blaualgenextrakt.
    Sie regen die Proteinsynthese der Haut an, wodurch u.a. auch die kollagenen Fasern stimuliert werden, damit die Haute glatt und straff ist.
  • Chlorophyll: Dieser Pigmentfarbstoff ähnelt dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin und wird deshalb „grünes Blut der Pflanze“ genannt. Er stimuliert die roten Blutkörperchen und regt die Zellatmung durch erhöhten Sauerstofftransport an. Die Hautzellen können regenerieren und ihr Alterungsprozess verlangsamt sich.
  • Auch mit wichtigen Enzymen können Algen punkten.

Mit all diesen wertvollen Inhaltstoffen ergibt eine mit Planta Verde von Gertraud Gruber-Kosmetik-Kultur frisch zubereitete Detox-Packung viele positive Wirkungen auf das Hautbild:

  • sie bindet Schlacken, Giftstoffe und Schwermetalle
  • aktiviert die Zellerneuerung
  • fördert den Hautstoffwechsel

Und dann gibt´s auch noch die neue Detox-Ampulle!

  • Sie hilft der Haut, Giftstoffe abzubauen und sich von innen zu regenerieren
  • Zieht perfekt ein und klebt nicht
  • Ideal als Kur oder als Grundlage für die Tagescreme geeignet
  • Die enthaltenen Bio-Löwenzahn- und Heublumen-Extrakte besitzen entschlackende und entspannende Eigenschaften
  • Brennnessel-Extrakt wirkt durchblutungsfördernd und kräftigend
  • Die Mikro-Alge Chlorella vulgaris unterstützt wirksam den Detox-Effekt
  • Pipettenfläschchen mit praktischer Dosier-Pipette

Reicht eine einmalige Behandlung aus?

Die bittere Wahrheit ist leider: nein! Eine Behandlung hilft der Haut besser als gar keine, ist aber so, wie wenn man 1 Apfel isst, um gesund zu bleiben oder 1 x die Zähne putzt für ein strahlendes Lächeln!

Eine mehrmalige Anwendung hilft der Haut, sich während ihres Erneuerungszyklus wieder nahezu vollständig zu regenerieren, daher ist jetzt im Kosmetikinstitut Natur-schön die Detox für die Haut-Kur (3 oder 5 Behandlungen, am besten im Abstand von 1 – 2 Wochen + Detox-Ampulle für zuhause) erhältlich.

Hilf Deiner Haut und Du wirst erstaunt sein, wie gesund, frisch und attraktiv Du aussiehst!

Und wenn Du Deinen kompletten Körper entsäuern und entschlacken willst, empfehle ich Dir die neue MARINE-BALANCE-Behandlung bei mir im Studio und das 7-Tage-Basen-Set für die Anwendung zuhause!

Naturkosmetik – nutze die Kraft der Pflanzen

Die Haut ist unser größtes Organ.

Durch Poren, Haarfollikel und Drüsen kann sie verschiedenste Stoffe in unseren Körper aufnehmen. Das wünschen wir uns ja auch, damit die “guten” Inhaltstoffe der Hautpflegeprodukte ihre Wirkung entfalten können.

Aber auch bedenkliche und teilweise für den Körper sogar schädliche Stoffe, die in vielen Kosmetikprodukten enthalten sind, nimmt die Haut wie ein Schwamm auf!
Man muss nicht lange nachdenken, um zu verstehen, dass man auf Dauer nicht glücklich wird und seine Haut verbessern kann, mit Inhaltsstoffen, die die Hautoberfläche verschließen und ihre natürlichen Funktionen behindern oder noch schlimmere Folgen für den ganzen Körper haben und deren Langzeitwirkung auf unsere Gesundheit noch ungenügend be- und erkannt wird.

Doch genau das machen viele konventionelle Kosmetika!
Oftmals bestehen sie größtenteils aus Wasser, angereichert mit einem Chemiecocktail und einem überraschend geringen Teil an Wirkstoffen (die auf der INCI-Liste dann ganz weit hinten stehen).

Besonders häufig mit bedenklichen Inhaltstoffen belastet sind laut einer BUND-Studie übrigens teure Markenprodukte und Sonnenschutzcremes. Ein hoher Bekanntheitsgrad und die in Zeitschriften und im Fernsehen toll angepriesenen Produkte sind also ebenso wie ein hoher Preis kein Garant für ein gutes und gesundes Produkt.

Solange uns das nicht nicht klar ist, pflegen wir einfach weiter im Vertrauen, dass wir unserer Haut mit „dieser tollen Creme“ etwas Gutes tun und alles nicht so schlimm sein kann.

Oder doch? Diese 11 bedenklichen Inhaltsstoffe können allergische Reaktionen hervorrufen, die Haut irritieren und ihre Funktionsfähigkeit stören.
Einige sind schädlich für unser Nerven- und Immunsystem oder bringen den Hormonhaushalt durcheinander, andere sind krebserregend, manche sogar in größeren Mengen giftig.

Und dann haben wir auch noch Mikroplastik, das eingesetzt in vielen Peelings, unsere Ozeane verschmutzt, die Meereslebewesen vergiftet und über die Nahrungskette auch in unsere Körper gelangen kann.

Warum braucht die Kosmetikindustrie überhaupt diese Stoffe?
Wenn wir z.B. Milchprodukte außerhalb des Kühlschranks aufbewahren, die Verpackung mehrmals öffnen und schließen, mit den Fingern hineinfassen oder sie vielleicht sogar offen draußen stehen lassen, dann erwarten wir nicht, dass sie lange haltbar sind.

Doch  genau das wünschen sich viele Frauen von Kosmetik- und Pflegeprodukten: sie sollen Monate, wenn nicht gar Jahre haltbar sein.

Die konventionellen Kosmetikfirmen lösen dieses Problem ganz einfach, indem chemische Konservierungsmittel hinzugefügt werden (Derzeit stehen ca. 50 verschiedene chemische Konservierungsstoffe zum Einsatz in Kosmetika zur Verfügung).

Glücklicherweise gibt es auch andere Möglichkeiten:
“Konservierung durch multifunktionelle Wirkstoffe oder Pflanzenextrakte mit antimikrobiellem Zusatzeffekt: In den Verzeichnissen der Rohstoffe, die in kosmetischen Mitteln eingesetzt werden können, finden sich nach derzeitigem Stand  150 – 200 multifunktionelle Stoffe, die ebenfalls antimikrobielle Eigenschaften besitzen, d.h. gegen Mikroorganismen wirken, indem sie deren Wachstum hemmen oder auf andere Art und Weise eine Verkeimung verhindern können. Hierbei handelt es sich zum Teil um definierte Einzelsubstanzen … oder um teils komplex zusammengesetzte Extrakte / ätherische Öle verschiedener Pflanzen oder Pflanzenteile (u.a. Hopfen, Teebaumöl, Rosmarinblätter, Salbeiblätter…). “
(Zitat aus: LEBENSMITTELCHEMISCHE GESELLSCHAFT – Fachgruppe in der GESELLSCHAFT DEUTSCHER CHEMIKER – Arbeitsgruppe Kosmetische Mittel 2012)

Warum werden dann immer noch so viele schädliche Substanzen verwendet?
Es ist nicht nur ganz einfach, eine chemisch konservierte, gut riechende und farblich schön anzuschauende Creme herzustellen, sondern auch sehr billig. Es leuchtet wohl auch Dir ein, dass natürliche Pflanzenöle zur Konservierung deutlich teurer sind und dass natürliche ätherische Öle aufwendiger und kostspieliger produziert werden als paar Tropfen im Chemielabor hergestelltes Parfüm.

Doch Vorsicht: der grüne Schein trügt! Nicht alles, was sich als Naturkosmetik ausgibt, ist es auch.  Lies dazu den Artikel von Code-Check!

Vielen Dank für die Blumen –
natürliche Hautpflege

Sie erfreuen nicht nur unser Auge, sondern auch unsere Haut: viele Blumen und Pflanzen sind seit Jahrhunderten als wahre Wirkstoffwunder bekannt! Ihre Inhaltsstoffe wirken in der Haut beruhigend, verjüngend, klärend, durchblutungsfördernd oder abschwellend.

„Die Creme ist mir zu teuer!“ –  „Das ist mir zu viel Geld, das kann ich mir nicht leisten!“

So denken viele, wenn sie die höheren Preise für Naturkosmetik-Produkte sehen.

Hast Du Dir schon mal überlegt, wie lange ein Kosmetikprodukt herhält?  Eine Creme hat meistens 50 ml Inhalt. Wie viel davon verwendest Du pro Tag?
Nehmen wir an, du verwendest statt einer Tube oder eines Tiegels eine Pump-Spenderflasche und brauchst 1 oder 2 x täglich einen Tropfen von ca. einen 1/4 ml: Dann reicht dieses Produkt 100  bzw. 200 Tage, also über 3 Monaten bei zweimaligem Gebrauch und bei 1 x täglich (wie etwa bei einer Nachtcreme) sogar fast 7 Monate!

Rechnest Du den Preis für ein hochwertiges Naturkosmetik-Produkt auf diesen Zeitraum um, ist die tägliche Ausgabe dafür doch gar nicht mehr so hoch, dass Du Dir hochwertige Pflanzenkosmetik nicht leisten könntest!

Denn der Gedanke „teuer“ oder „das kann ich mir nicht leisten“ ist meistens NUR ein Gedanke. Unsere bewussten Gedanken basieren auf Glaubenssätzen, die uns NICHT bewusst sind, die aber in unserem Leben ihre Wirkung zeigen. So kann der Gedanke ich kann mir das nicht leisten“ in tieferliegender Wahrheit auch bedeuten: „ich will mir das nicht leisten“. Auch wenn es Dir jetzt vielleicht seltsam vorkommt, so basiert der Gedanke auf einem weiteren, dem Ursprungsgedanken, der lautet:  „Ich bin es nicht wert, mir so etwas zu leisten“. Dieser Ursprungsgedanke ist es, der uns immer wieder unbewusst davon abhält, an uns selbst zu denken und uns etwas Gutes zu tun oder zu leisten.

Aber weshalb solltest du es nicht wert sein, Dir etwas zu gönnen, was Dir guttut?  Überleg Dir einmal, was du über dich selbst denkst. Und dann versuche, das Allerbeste in Dir zu sehen und von Dir selbst zu glauben. Du bist gut! Und Du bist es wert, Dir Gutes zu tun und Dir zu leisten, was Dir, Deinem Körper und Deiner Haut gut tut!
Wenn Du merkst, dass Du das alleine nicht schaffst, such Dir jemanden, der Dich dabei unterstützt! Einen “Coach”, der schon angekommen ist, wo du hin willst: zu einem Menschen, der sich selbst liebt und auch sich selbst Gutes tut, nicht immer nur den Anderen.
Denn wir haben nur einen Körper. Und nur wenn es Dir gut geht, kannst Du auch für Andere Dein Bestes geben. Deiner Familie, Freunden, Arbeitskollegen…

Du bist es wert, dass Du Dir und Deiner Haut Gutes tust!

Deshalb lass Dich von mir beraten, bei einer Anwendung Haut, Körper, Geist und Seele verwöhnen und pflege Dich mit einer Kosmetik, die Deine Haut, Dich selbst, Deine Ausstrahlung und Dein Selbstbewusstsein positiv beeinflusst und Dich wachsen und aufblühen lässt.

Um herauszufinden, was Deine Haut braucht, welche Pflanzenstoffe die Richtigen sind, damit sie schön und gesund bleibt bzw. wieder wird, empfehle ich Dir das “Erwecke Deine Haut zum Strahlen!”-Beratungs- und Informationsgespräch mit kinesiologischem Test und auf Wunsch eine anschließende Kosmetikbehandlung.

Ruf mich am Besten an und wir vereinbaren einen Termin.

Auch für Dich hat die Natur den passenden Wirkstoff parat!

Ich freue mich, Dein äußeres und innerliches Strahlen erwecken zu dürfen, genauso wie über einen Kommentar zu diesem oder anderen Beiträgen hier im Blog!

11 bedenkliche Inhaltstoffe in Kosmetika

Ist da vielleicht was dran, dass Kosmetikprodukte der Haut und dem ganzen Körper Schaden zufügen können?

Stellen Sie sich diese Frage auch manchmal?

„So schlimm kann es schon nicht sein“, denken Sie jetzt bestimmt.
„Alle Inhaltsstoffe sind doch geprüft und in Kosmetikprodukten zugelassen. Sonst würde es ja verboten werden.“

Aber das ist nur die halbe Wahrheit! Die Environmental Working Group, eine gemeinnützige amerikanische Umweltüberwachungs-Organisation, schätzt, dass nur etwa 11 % der ca. 10.500 Inhaltsstoffe, die sich in Kosmetika befinden können, ausreichend auf ihre Sicherheit und Unbedenklichkeit getestet wurden.
Man weiß bisher auch viel zu wenig über das Zusammenwirken der zahlreichen verschiedenen Stoffe in einem Hautpflegeprodukt, denn die Prüfungen und die Erlaubnisse beziehen sich meist nur auf einen einzelnen Bestandteil.

Während das Interesse an biologischer Ernährung inzwischen immer größer wird, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten bei einem Großteil der Konsumenten noch!

Das liegt daran, dass die meisten Menschen zwischen Schönheits- und Hygieneprodukten und ihrer Gesundheit keinen unmittelbaren Zusammenhang sehen. Sie achten zwar mehr auf gesunde Nahrung und werden immer kritischer, was Chemikalien, Düngemittel und Pestizide in Obst, Gemüse und Fleisch angeht, weil sie wissen, dass sie diese Gifte beim Essen in ihren Körper aufnehmen, doch Kosmetik- und Hautpflege-Produkte betrachten die Meisten immer noch als Etwas , das”nur” äußerlich anwandt wird.

Doch unsere Haut wirkt wie ein Schwamm: sie nimmt die schädlichen und giftigen Stoffe genauso auf wie unser Verdauungstrakt oder die Lungen!

Wie viele Menschen haben Allergien, bei denen niemand genau sagen kann, wo sie herkommen? Und manche erleben völlig unerwartet Reaktionen auf „ganz normale“ Kosmetikprodukte. Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, warum Ihre Haut trotz dieser “tollen Creme” nicht besser sondern vielleicht sogar immer schlechter wird?

Es sind die Zusatzstoffe, die in dem Pflegeprodukt enthalten sind!

Ich zeige Ihnen 11 Substanzen, auf die Sie Ihre zur Zeit verwendeten Kosmetika, Pflege- und Hygieneprodukte überprüfen sollten.

 

11 bedenkliche Substanzen in der Kosmetik, die Sie kennen und meiden sollten

 1. Chemische Konservierungsmittel

  • durchdringen die Hornschicht
  • können hormonaktiv wirken
  • sind als Rückstand in Brustkrebstumoren nachgewiesen worden
  • gehören zu den 20 häufigsten Allergieauslösern

Konservierungsmittel werden gegen die Bildung von Schimmel und Bakterien eingesetzt. Viele wirken aber auch auf der Haut keimtötend: sie zerstören die natürliche Bakterienflora, die unsere Haut vor unerwünschten Keimen schützt. Und sie dringen durch die Haut in den Körper ein, wo sie hormonaktiv und allergieauslösend wirken können.

Momentan stehen der Kosmetikindustrie ca. 50 verschiedene chemische Konservierungsstoffe zur Verfügung.
Am häufigsten werden immer noch Parabene verwendet:“Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure (kurz PHB-Ester). Sie verfügen über eine gute antimikrobielle und fungizide Wirkung und werden daher in der pharmazeutischen Industrie, in Kosmetika sowie in bestimmten Lebensmitteln als Konservierungsmittel eingesetzt.
Neben der erwünschten konservierenden Eigenschaft im Produkt haben Parabene aber einen deutlichen
Nachteil: die Konservierungseigenschaft wird auch noch dann fortgesetzt, wenn das Produkt auf die Haut aufgetragen -> von dieser aufgenommen -> mit dem Blut im Körper verteilt -> und in den Hauptorganen gelagert worden ist.
Jegliche Enzymaktivität, die in kosmetischen Pflegeprodukten stattfinden soll wird so verhindert. Die Konservierungskraft ist so stark, dass sie im menschlichen Körper weiterhin wirkt und auch hier die normale Enzymaktivität behindert, was zu Problemen führen kann, da jeder Lebensprozess auf einer Enzymaktivität beruht.
An Krebstumoren durchgeführte Untersuchungen haben Rückstände von Methyl-, Ethyl- und Propylparabenen ergeben:
Die einzige Möglichkeit, wie diese Stoffe in den Körper gelangen konnten, ist das äußerliche Auftragen von Pflegeprodukten und Kosmetika.”
(Quelle: Wikipedia)

„Parabene dienen vor allem der Konservierung von Produkten, können gleichzeitig aber auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Mögliche Folgen können eine verminderte Spermienqualität, erhöhtes Risiko von Brust- und Hodenkrebs sowie Verhaltensstörungen bei Kindern sein” so Dr. Mandy Hecht, promovierte Chemikerin und Inhaltsstoff-Expertin bei CodeCheck.

“Wenn kosmetische Inhaltstoffe wie Hormone wirken”, kannst Du hier nachlesen.

Da Paraben-haltige Produkte inzwischen von immer mehr Verbrauchern gemieden werden, ist eine andere Substanz für die Kosmetik-Hersteller nun die häufig verwendete Alternative: Methylisothiazolinon.
“Das Risiko einer Allergie ist bei Methylisothiazolinon im Vergleich zu Parabenen jedoch 5 x höher”, so Dr. Mandy Hecht. Wegen der steigenden Zahl allergischer Reaktionen ist der Einsatz seit 2017 in Cremes, Lotionen und anderen Kosmetik-Produkten, die  auf der Haut bleiben, verboten! Es darf jedoch in Shampoos, Duschgels, Seifen oder Wasch- und Reinigungsmitteln, die direkt nach der Anwendung wieder abgespült werden, sowie in Feuchttüchern weiterhin verwendet werden.

Ähnlich wie bei Tensiden und Emulgatoren kommt der Verwendung „sanfter“ Konservierungsstoffe und -systeme wegen der Gesundheitsgefahren und der steigenden Anzahl von Allergien eine immer größere Bedeutung zu.  Einen wichtigen Beitrag dazu leisten bereits die Auswahl der Rohstoffe sowie die Art der Verpackung: ein Airless-Spender z.B., der gewährleistet, dass der Inhalt nicht mit Luft und den Fingern in Berührung kommt, verringert die Notwendigkeit, das Produkt stark zu konservieren.

Als natürliche Alternativen zu den chemischen Konservierungsmitteln werden z. B. Alkohol oder bestimmte ätherische Öle und Pflanzenauszüge eingesetzt. (mehr dazu finden Sie auch in meinem anderen Beitrag).

INCI Deklarierung: z.B. Methylparaben, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben, Butylhydroxytoluol (BHT), Methylisothiazolinon (auch MI oder MIT) usw.

2. Tenside

  • können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe einschleusen
  • wirken hautirritierend
  • entfetten die Haut und trocknen sie dadurch aus
  • Mikroplastik
  • umweltrelevant
  • können sich in Herz, Lungen, Leber und Gehirn ablagern

Tenside sind waschaktive Substanzen. Sie zeichnen sich durch ihre starke Reinigungskraft und hervorragende Schaumbildung aus. Sie sind preiswert, weisen jedoch ein hohes Irritationspotenzial auf.

Wenn Sie auf die Rückseite Ihres Duschgels o.ä. schauen, finden Sie bestimmt auch das am häufigsten verwendete Tensid Natrium-Laureth-Sulfat (engl. Sodium Laureth Sulfate, SLS). Lt. Wikipedia ist es “ein starkes öl- und fettlösendes Reinigungsmittel. Durch seine zusätzlich schäumende Eigenschaft wird SLS in vielen Körperhygieneprodukten, aber auch zur Herstellung von Schaumbeton … und als Fettlöser zur Entfettung von Maschinen verwendet.
SLS wird in fast allen kosmetischen Produkten wie Zahnpasten, Shampoos, Kosmetika, Duschgels, Flüssigseifen etc. eingesetzt.“

– SLS gilt als hautreizend und kann zur Austrocknung der Haut führen.
– Ebenso kann es Augenreizungen, bis hin zur dauerhaften Augenschäden (besonders bei Kindern), Hautausschlag, Haarausfall und Geschwüre im Mund verursachen.
– Es dringt leicht in die Haut ein und kann sich in Herz, Lungen, Leber und Gehirn ablagern.

Den Unterschied zwischen SLS und einem pflanzlichen Tensid habe ich in meinem Artikel über das “Für das gute Leben”-Reinigungsgel Reinheit näher beschrieben!

INCI Deklarierung: z.B. Sodium-Laureth-Sulfat

3. Denaturierter Alkohol

  • kann in den Hormonhaushalt eingreifen
  • ist schwer abbaubar
  • löst andere Stoffe auf
  • verringert die Aktivität von Mikroorganismen auf der Haut

Die Bezeichnung Alkohol denat. steht für denaturierten Alkohol. Er wurde durch schlecht schmeckende oder riechende Substanzen ungenießbar gemacht, d.h. vergällt.

Denn “grundsätzlich unterliegt Ethanol in Deutschland der Alkoholsteuer. Diese beträgt 13,03 €/Liter reinem Alkohol und wird in Deutschland von der Zollverwaltung beim Hersteller erhoben. Die Verwendung ist für technische Zwecke (Druckerei, Lackherstellung, Reinigungsmittel-produktion, Kosmetik etc.) und als Brennspiritus steuerfrei möglich.
Um zu verhindern, dass dieser Alkohol ohne Entrichtung der Steuer als Genussmittel getrunken oder diesen beigefügt wird, wird unversteuerter Ethanol unter Zollaufsicht vergällt.
Vergällung bedeutet, dass Ethanol mit anderen Chemikalien, wie z. B. MEK (Methyl-Ethyl-Keton), Petrolether, C, Phthalsäurediethylester (Diethylphthalat) oder ähnlichem versetzt wird, um es für den menschlichen Genuss unbrauchbar zu machen.” (Quelle: Wikipedia)

Da das verwendete Vergällungsmittel nicht angegeben werden muss, kann nie genau gesagt werden, welche gesundheitlichen Gefahren bei der Verwendung entstehen.

Oftmals werden als Vergällungsmittel Phthalate verwendet. Diese auch als “Weichmacher” bekannten Stoffe stehen im Verdacht, hormonell wirksam zu sein und die Leber zu schädigen. Die fortpflanzungsgefährdenden Phthalate DEHP, DBP und BBP sind in Babyartikeln und Spielzeug seit 2005 in der EU verboten. Weil sie aber – genau wie z.B. Parabene – auch in vielen anderen Alltagsprodukten enthalten sind, nimmt unser Körper mitunter einen ganzen Cocktail davon auf.

INCI Deklarierung: z.B. Alcohol denat., Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol

4. Mineralöle, Paraffine

  • bilden eine wasserundurchlässige Schicht auf der Haut
  • unterbinden die Hautatmung
  • trocknen die Haut aus
  • können zu Wärmestau führen und fördern damit Couperose
  • fördern Komedonen-Bildung
  • fördern Faltenbildung
  • können sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern
  • beinhalten z.T. krebserregende Stoffe

Mineralöle werden aus Erdöl gewonnen und ersetzen hochwertige natürliche Öle.
Sie verbinden sich mit dem Hauttalg und bilden eine wasserundurchlässige Schicht auf der Haut.
Dadurch stören Erdöle die Hautatmung und können einen Wärmestau verursachen.
Sie trocknen die Haut aus und fördern somit die Faltenbildung.

Unter der hautfremden Schicht wird die Funktionsfähigkeit der Haut gestört, die Haut kann nicht optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Keime und Bakterien vermehren sich unter der Mineralölschicht besonders gut.

Mineralöle können zu einem (Groß-)Teil aus Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/POSH) bestehen: diese lagern sich im Gewebe ein und schädigen die Organe. Auch aromatisierte Kohlenwasserstoffe (MOAH) können enthalten sein: sie verursachen schon in kleinsten Mengen Krebs, warnt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. (Laut EU-Kosmetikverordnung dürfen MOAH nicht bewusst eingesetzt werden, als “produktionsbedingte Rückstände” sind sie aber in Kosmetika nicht strikt verboten.)

Man findet Mineralöle gerne in Lippenpflegeprodukten und oft sogar in Pflegeprodukten für Babys und Kinder. Lies dazu auch den Artikel von Code-Check Mineralölkatastrophe im Badezimmer: Schluss mit Petrolatum & Co.!

Bei der Umstellung von Erdölprodukten auf pflanzliche Öle empfinden Anwender häufig eine Art Entzugserscheinung, da rein pflanzliche Öle sofort in die Haut einziehen und keinen Okklusiv- (= abdichtenden) Effekt haben. Oft dauert es Wochen oder gar Monate, bis die Haut sich wieder regeneriert hat!

INCI Deklarierung: z.B.  Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Mineral Oil, Petrolatum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin, Vaseline

5. Silikone, Polyquaternium

  • bilden eine undurchlässige Schicht auf der Haut
  • stören die Hautatmung
  • hautirritierend
  • umweltbelastend

Genau wie Mineralöle sind Silikone aus Erdöl gewonnene Kunststoffe, auch sie ersetzen hochwertige Öle in der Kosmetik.

Nach dem Auftragen einer silikonhaltigen Creme fühlt sich die Haut weich und geschmeidig an.

Allerdings bildet sich auch hier auf der Haut ein Film, der die natürlichen Hautfunktionen stark behindert: die einem solchen Produkt zugefügten „guten“ Bestandteile können nicht in die Haut eindringen. CodeCheck schreibt dazu: “Silikone legen sich wie ein Film auf die Haut. Da dies die Regenerationsfähigkeit der Haut hemmt, statt zu unterstützen, kann eine längere Anwendung zu trockener und fahler, statt zu strahlend durchfeuchteter Haut führen.”

Zu den Silikonverbindungen, die schwer abbaubar sind und sich deshalb in der Natur anreichern zählt etwa Cyclopentasiloxan. Diese Verbindung ist wassergefährdend.

INCI Deklarierung: Inhaltstoffe mit der Endung -con oder -xan wie z.B. Dimethicon, Cyclomethicon, Cyclopentasiloxan oder Polysiloxan

Da Silikone in Kosmetikprodukten bei den Verbrauchern inzwischen nicht mehr erwünscht sind, musste ein adäquater Ersatz gefunden werden. Häufig kommt jetzt Polyquaternium zum Einsatz. Beliebt ist dieser Stoff bei den Kosmetikherstellern, weil er einen Schutzfilm über Haut, Haare und Nägel legt: Die Moleküle des Polyquaterniums sind positiv geladen und lagern sich an die negativ geladene Haut- bzw. Haaroberfläche an. Mit jeder Wäsche wird sie mit einer weiteren Schicht bedeckt (was  als “Build-up-Effekt” bezeichnet wird), außerdem enthält er krebserregendes Acrylamid.

Dass die Verwendung  gesetzlich geregelt wird, scheint trotz des nachgewiesenen Gehalts an krebserregendem Acrylamid eher unwahrscheinlich. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in einer Stellungnahme zwar bereits im März 2003 empfohlen, bei der nächsten Änderung der Kosmetik-Richtlinie sicherheitshalber Grenzwerte festzusetzen. Passiert ist das allerdings bis heute nicht. Konventionelle Kosmetikhersteller werden also weiterhin Polyquaternium einsetzen, da sie mit gutem Gewissen „ohne Silikone“ auf ihre Shampoos, Spülungen und Cremes schreiben können.
In diesem Artikel von Code-CheckMehr zu Polyquaternium

INCI Deklarierung: Polyquanternium-7, Polyquanternium-10 usw.

6. Chemische Emulgatoren

  • können hautirritierend wirken
  • machen die Haut durchlässiger
  • dadurch können Problemstoffe in tiefere Hautschichten eindringen
  • sind umweltschädlich

Emulgatoren sorgen dafür, dass sich Wasser mit Fett verbindet.

Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG) sind in Kosmetika nicht nur wegen ihrer hautirritierenden Eigenschaften umstritten, sondern auch, weil sie aus giftigen und krebserregenden Ausgangsstoffen oder Erdölderivaten wie Ethylenoxid (Ethenoxid) gewonnen werden, die Kampfgase bilden können.

Code-Check schreibt dazu:
“Dass Emulgatoren nicht nur Wasser & Öl in Kosmetik verbinden, sondern sich auch an die schützenden Fette innerhalb Deiner Haut binden, führt zu Problemen. Im Kontakt mit Wasser werden so – beispielsweise beim Duschen – Fette aus Deiner Haut ausgewaschen und die natürliche Hautbarriere wird geschwächt.

Die Konsequenzen: Zum einen kann die Haut ohne Schutzfilm nicht ausreichend Feuchtigkeit speichern und trocknet aus. Sie verliert so an Spannkraft, sieht fahl aus und neigt zur schnelleren Faltenbildung.

CodeCheck-Expertin Dr. Mandy Hecht weist zudem darauf hin: „In Kosmetika wirkt PEG penetrationsfördernd, das heißt die Haut wird durchlässiger für Wirkstoffe und kann dadurch unter Umständen empfindlicher auf andere Inhaltsstoffe reagieren.

Mögliche Folgen solch einer geschwächten Hautbarriere:
Hautirritationen, Pickel, Unreinheiten, Allergien, Rötungen oder sogar Neurodermitis.”

Den ganzen Artikel kannst Du hier und  in einem weiteren Artikel nachlesen!

INCI Deklarierung: z.B. Alpha-Isomethyl Ionone, 2-Benzylheptanol, Ceteareth-20, PEG Ceteth und PPG Ceteth

7. Synthetische Duftstoffe, Parfüm

  • können allergische Reaktionen verursachen
  • fördern Hautreizungen
  • können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe einschleusen
  • fördern Hyperpigmentierung
  • phototoxisch
  • gehören zu den 20 häufigsten Allergieauslösern

Schätzungsweise 1 bis 3 % der Europäer leiden unter allergischen Reaktionen auf Duftstoffe. Daher müssen Duftstoffe deklariert werden, wenn mindestens 0,001%  in einem Produkt enthalten ist, welches auf der Haut verbleibt („Leave-on“-Produkt). Für Produkte, die wieder abgespült werden („Rinse-off“-Produkte) gelten 0,01%.

Duftstoffe können ganz besonders problematisch für die Haut sein, wenn sie synthetische und tierische Moschusverbindungen enthalten. Einige Moschusverbindungen könnenn sich im Fettgewebe anreichern und gelten als erbgutschädigend und im Tierversuch krebserregend.

Eingehen möchte ich nur kurz auf einen speziellen Duftstoff:  Lilial (auch bezeichnet als Buthylphenyl Methylpropional, 2-(4-Tet-Butylbenzyl)Propanal, Butylphenyl Methylpropional Lilial , Methylpropional, Butylphenyl Methylpropional Lilial): er hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen.

Phototoxische Reaktionen: werden Medikamente oder Kosmetika auf die Haut aufgebracht oder eingenommen, welche phototoxische Stoffe enthalten und geht der Anwender anschliessend in die Sonne, können auch bei geringer Sonnenbestrahlung entzündliche Reaktionen der Haut auftreten. Phototoxisch sind z.B. Tetrazykline, Parfümöle, Konservierungsstoffe, Farbstoffe. (Zitat aus: Dermatologische und medizinische Kosmetik)

 INCI Deklarierung: Synthetische Duftstoffe brauchen nur als „Parfum“, „Fragrance“, „Aroma“ oder „Flavour“ gekennzeichnet zu werden und müssen nicht einzeln aufgelistet sein.

8. Künstliche Farbstoffe

  • können krebserregende aromatische Amine freisetzten
  • allergieauslösend
  • umweltbelastend
  • toxikologisch bedenklich

Sie kommen häufig in Make-up Produkten wie Lippenstiften und Lidschatten sowie in Shampoos oder Duschgelen (für diese schönen bunten Farben!) vor.

INCI Deklarierung: z.B. CI 17200, CI 12085, CI 16185

9. Chemischer Lichtschutz

  • allergieauslösend
  • zellschädigend
  • hormonell wirksam
  • phototoxisch

Ein Lichtschutzfaktor gibt an, um wieviel Mal länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, bevor ein Sonnenbrand entsteht.

Bei Lichtschutzfiltern wird zwischen physikalischen und chemischen unterschieden:
Mineralische Filter dringen nicht in die Haut ein, sondern reflektieren das Licht an der Hautoberfläche.
– Die chemischen UV-Filter dringen in die Haut ein und wandeln die UV-Strahlen in weniger problematische Wärmestrahlung um.

Bei Lichtschutzfaktoren von über 30 müssen die Sonnencremes mit einem hohen Anteil an chemischen Lichtschutzfaktoren versehen werden, da mineralische Lichtschutzfaktoren “nur” bis 20 – 25 wirken.

– Die meisten dieser chemischen Komponenten gelten als allergieauslösend.
– Fast alle stehen im Verdacht zellschädigend zu wirken.
– Sie besitzen ein stark allergisierendes Potenzial und
– können phototoxische Reaktionen hervorrufen, d.h. sie können in Kombination mit UV-Strahlen zu auffälligen Veränderungen wie Flecken oder entzündlichen Irritationen der Haut führen und die Gefahr eines Sonnenbrandes erhöhen. (Sehr sinnvoll in einem Sonnenschutz-Produkt, finde ich).

Bei Octyl Dimethyl gibt es z.B. außerdem die Vermutung, dass die Energie, die dieser absorbiert, in freie Radikale umgewandelt wird, die das Hautkrebsrisiko erhöhen.

Sonnenschutzmittel (auch wasserfeste!) gelangen beim Baden direkt in Gewässer und Seen. Es konnten bei Untersuchungen verschiedene UV-Filter und synthetische Parfümstoffe in beachtlichen Mengen im Wasser und in den Fischen, also der Nahrungskette von Mensch und Tier, analysiert werden. Bei rund 14.000 Tonnen Sonnencreme, die Schätzungen zufolge jedes Jahr im Meer landen, kann man sich die dramatischen Folgen ausmalen.  Hawaii verbietet ab 2021 deshalb Sonnencremes mit bestimmten Wirkstoffen!

UV-Filter kommen jedoch nicht nur in Sonnenschutzprodukten vor. Sie sind Bestandteil vieler Kosmetika, v.a. dekorativer. Den Chemikalien ist man daher über mehrere Wege ausgesetzt: so können sie über die Haut und auch über den Magen-Darmtrakt (z.B. bei Lippen- und Lippenpflegestiften) aufgenommen werden.

Über den Run auf hohe Schutzfaktoren wird nicht beachtet, dass die chemischen UV-Filter nicht nur Schutz, sondern auch Belastung für die Haut, den ganzen Körper und die Umwelt sind!

Ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 20 absorbiert circa 80 % der Strahlen, mit LSF 50 ungefähr 83–85 %
-> Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor erhöhen den Schutz also nicht wesentlich.

Und mal ehrlich, selbst bei einer Eigenschutzzeit der Haut von nur 15 Minuten kann man mit einem LSF 20 5 Stunden die Sonne genießen! (15 Min. x 20 = 300 Min. = 5 Stunden) Länger hält sich doch fast keiner in der prallen Sonne auf, oder?

INCI Deklarierung: z.B. Benzophenone-4 (Oxybenzon), Octyl Dimethyl, Ethylhexyl Dimethyl PABA, Isopropyl Dibenzoylmethane, Octocrylene, Ethylhexylmethoxycinnamat

10. Formaldehyd und Formaldehydabspalter

  • zellschädigend
  • erbgutverändernd
  • karzinogen
  • allergieauslösend

Formaldehyd ist als Konservierungsmittel zugelassen, wenn bis zu 0,2 Prozent davon enthalten ist.

Es wirkt gegen Pilze, Viren und Bakterien und dringt leicht in die Hautzellen ein. Formaldehyd-Abspalter sind noch stärker antimikrobiell und dringen noch tiefer in die Zellen ein.

Eingeatmet oder über die Haut aufgenommen kann es zahlreiche gefährliche Prozesse auslösen: Der stechende Geruch reizt Atemwege, Haut und Augen. Häufig werden Allergien, Gedächtnis- und Schlafstörungen hervorgerufen. Weitere Symptome sind Asthma, Kopfschmerzen, Schwindel, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Haarausfall.

Schon seit langem steht fest, dass Formaldehyd die Entstehung von Tumoren begünstigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte Formaldehyd bereits 2004 offiziell als „krebserregend für den Menschen“ ein.

Oft wird die Beigabe von Formaldehyd und ihren Abspaltern verschleiert, da es als Bestandteil eines umfassenderen Inhaltsstoffgemischs getarnt wird. Weil heute vor allem Formaldehyd-abspalter verwendet werden, ist die Chemikalie auf den INCI-Listen nur schwer zu finden. Um es zu entdecken, muss man nach den unten aufgeführten Inhaltsstoffen aber auch nach Tensiden wie Sodium Lauryl Sulfat (siehe auch oben unter “Tenside”) Ausschau halten, die Formaldehyd enthalten können.

Einen interessanten Artikel dazu gibts auch bei Codecheck!

INCI Deklarierung: z.B. lmidazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane

11. Glykole

  • können allergische Reaktionen auslösen
  • trocknen die Haut aus
  • können Nie­ren­schäden und Lebera­no­ma­lien hervorrufen

Glykole sind chemische Lösungsmittel, die dafür sorgen, dass ein Pflegeprodukt leicht und schnell in die Haut einziehen kann.

Propylene Glycol z.B. wird aus Mineralöl gewonnen und als Feuchthaltemittel und Weichmacher eingesetzt, wirkt aber auch als Konservierungsmittel.

In Shampoos, Hautcremes und Körperlotionen gaukelt es einem ein hochwertiges Produkt vor, denn eine Creme mit Propylene Glycol zieht schnell ein und macht die Haut schön weich. Es kann jedoch allergischer Reaktionen hervorrufen. Besonders gefährlich wird es dann, wenn es in den Körper eindringt und  Nieren und Leber schädigt.

INCI Deklarierung: z.B. Propylenglykol, Butylenglykol , Pentylenglykol etc.

Diese Liste ist beispielhaft. Sie darf nicht als vollständige Aufzählung aller bedenklichen Inhaltstoffe und toxischen Chemikalien in Kosmetikprodukten betrachtet werden.

Meine Absicht ist es, in Ihnen das Bewusstsein zu schaffen, dass Unwissenheit es vor allem den großen namhaften Kosmetikkonzernen ermöglicht, den Konsumenten fast alles vorzusetzen, was nicht strikt verboten ist.

(Besonders häufig belastet sind laut einer BUND-Studie übrigens teure Markenprodukte und Sonnenschutzcremes. Ein hoher Bekanntheitsgrad und die in Zeitschriften und im Fernsehen toll angepriesenen Produkte sind also ebenso wie der Preis kein Garant für ein gutes und gesundes Produkt.)

Ach ja, am 15. Juni 2016 legte die EU-Kommission einen Entwurf für bestimmte hormonell wirksame Substanzen, sog. „endokrine Disruptoren” (EDC) vor. Dieser Vorschlag sah vor, Verbote nur auf solche Stoffe zu beschränken, die „nachweislich” schädliche Wirkungen auf uns Menschen und andere Organismen haben. Stoffe wie die oben aufgeführten wären nicht von diesem Verbot betroffen gewesen!
Für mich persönlich bedeutet das:  Die EU-Kosmetikverordnung richtet sich mehr danach, was die Industrie wünscht als danach, was Konsumenten und Verbraucher schützt. (siehe auch die Stellungnahme des BUND) Gottseidank ist dieser Entwurf im Oktober 2017 abgelehnt worden!

Viele Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten jetzt auch “natürliche” Produkte an. Da es keine genaue Definition gibt, die den Begriff “natürlich” beschreibt, überrascht es mich persönlich nicht, dass viele dieser Produkte ebenfalls bedenkliche Inhaltstoffe enthalten.

Überprüfen Sie Ihre Kosmetika, Pflege- und Hygieneprodukte auf die oben aufgeführten 11 bedenklichen Substanzen und entscheiden selbst, ob Sie diese Inhaltsstoffe auf Ihre Haut geben und damit in den Körper einschleusen wollen!

Auch Mikroplastik ist in vielen Kosmetikprodukten vertreten, lesen Sie dazu gerne meinen extra Beitrag .

Auf  Frauenzimmer.de finden Sie ebenfalls einen kurzen Artikel zu diesem Thema.

Gerne teste ich gemeinsam mit Ihnen Ihre zur Zeit verwendeten Kosmetik- und Hygieneprodukte anhand der hersteller-unabhängigen Internetseite Kosmetikanalyse ausführlicher auf ihre Inhaltstoffe.
Kontaktieren Sie mich einfach zur Terminvereinbarung.

Wenn Sie sich für eine Pflege entscheiden, die ohne bedenkliche Inhaltstoffe auskommt und der Haut wirklich gut tut, empfehle ich Ihnen das “Erwecke Deine Haut zum Strahlen!”-Beratungsgespräch. Mit dem kinesiologischen Test finden wir gemeinsam “die” Wirkstoffe, die Ihre Haut wirklich braucht, um schön und gesund zu bleiben oder wieder zu werden.

Rufen Sie an oder schreiben mir Ihre Fragen und Probleme im Kommentar hier unten und bei Facebook.

Ich freue mich, wenn Ihnen Ihre Schönheit UND Gesundheit am Herzen liegen!

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